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ArcelorMittal S.A.: ArcelorMittal announces the publication of third quarter 2021 Ebitda sell-side analyst consensus figures

29 October 2021, 17:30 CET

ArcelorMittal today announces the publication of its third quarter 2021 EBITDA sell-side analysts' consensus figures.

The consensus figures are based on analysts' estimates recorded on an external web-based tool provided and managed by an independent company, Vuma Financial Services Limited (trade name: Vuma Consensus).

To arrive at the consensus figures below, Vuma Consensus has aggregated the expectations of sell-side analysts who, to the best of our knowledge, cover ArcelorMittal on a continuous basis. This is currently a group of approximately 15-20 brokers.

The listed analysts follow ArcelorMittal on their own initiative and ArcelorMittal is not responsible for their views. ArcelorMittal is neither involved in the collection of the information nor in the compilation of the estimates.

EBITDA consensus estimates

PeriodNumber of sell-side
analysts participation
EBITDA consensus
average $ million
3Q 202118$6,151

The sell-side analysts who cover ArcelorMittal and whose estimates are included in the Group consensus outlined above are the following:

  • Barclays - Tom Zhang
  • CITI - Ephrem Ravi
  • Commerzbank - Ingo-Martin Schachel
  • Credit Suisse - Carsten Riek
  • Deutsche Bank - Bastian Synagowitz
  • Exane - Tristan Gresser
  • Goldman Sachs - Jack O'Brien
  • Groupo Santander - Robert Jackson
  • GVC Gaesco Beka - Iñigo Recio Pascual
  • ING - Stijn Demeester
  • Jefferies - Alan Spence
  • JPM - Luke Nelson
  • Kepler - Rochus Brauneiser
  • Keybanc - Phil Gibbs
  • Morgan Stanley - Alain Gabriel
  • Oddo - Alain Williams
  • Societe Generale - Christian Georges
  • UBS - Myles Allsop, Andrew Jones

© 2021 GlobeNewswire (Europe)
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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