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MÄRKTE ASIEN/Börsen steigen - China hinkt hinterher

DJ MÄRKTE ASIEN/Börsen steigen - China hinkt hinterher

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--An den asiatischen Börsen haben am Freitag Aufschläge überwogen. Diese fielen in Tokio und Seoul recht üppig aus. Mit gemischten Gefühlen wurde in der Region gewertet, dass Chinas Präsident Xi Jinping den Weg zu einer unbegrenzten Amtszeit ebnet. Er steht für die wachsenden Spannungen mit dem Westen, aber auch mit den Staaten der Region. Die chinesische Wirtschaft mag indes schwächeln, aber die Konsumenten zeigten sich ausgabefreudig. Am 11. November stieg in China das größte Einkaufsereignis des Jahres. Am diesjährigen "Singles Day" wurden Rekordumsätze gemeldet.

Zudem ließen Sorgen über die Schieflage des chinesischen Immobiliensektors etwas nach. Die Regulierungsbehörden hatten Immobilienentwickler aufgefordert, Zahlungsausfälle bei Dollar-Anleihen zu vermeiden. China wolle den Branchenunternehmen den Zugang zu den Fremdkapitalmärkten ermöglichen, hieß es. Dies könnte den Aktien von Bauträgern, die in jüngster Zeit unter starken Verkaufsdruck geraten waren, Erleichterung verschaffen. Die politischen Töne klingen etwas positiver, hieß es im Handel.

Doch die chinesischen Börsen profitierten von den Schlagzeilen kaum. Sowohl der Aktienmarkt in Hongkong als auch jener in Schanghai zeigten sich gerade mal gut behauptet. Der Shenzhen-Composite schloss 0,4 Prozent tiefer, das Startup-Segment ChiNext 0,1 Prozent. Allerdings zählten die chinesischen Börsen am Vortag zu den festesten. Die Titel der Immobilienunternehmen standen aber trotz der Schlagzeilen unter Druck. Laut Analysten braucht es Zeit, bis das Vertrauen in die Branche wiederhergestellt ist. China Vanke gaben 5 Prozent ab, Seazen Holdings 2,4 und Greenland Holdings 3,2 Prozent. Der Kurs des Halbleiterkonzerns SMIC sank um 3,9 Prozent. Zwar verbuchte die Gesellschaft starke Drittquartalszahlen, allerdings verlässt der Vize-Chairman das Unternehmen, was für Unruhe sorgte.

Der Nikkei-225 stieg indes um 1,1 Prozent - gestützt von Aufschlägen im Automobilsektor. Toyota Motor legten um 2,4 Prozent zu, das Unternehmen rechnet mit einer Produktionssteigerung im Dezember auf Jahressicht. Die Titel des Arbeitsmarktdienstleisters Persol legten nach einem positiven Ausblick um 7,7 Prozent zu. Der Industriekonzern Toshiba will sich in drei Teile aufspalten. Die Meldung erreichte den Markt aber erst nach Börsenschluss.

Kospi klar erholt 

Der Kospi in Südkorea führte das Feld der Gewinner an. Titel aus den Sektoren Werften, Stahl und Biotechnologie trieben den Index, der sich damit von einer zweitägigen Durststrecke erholte. Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering zogen nach Erhalt eines Auftrages um 8,3 Prozent an. Der Biotechnologiewert Celltrion stiegen um 0,5 Prozent, das Covid-19-Medikament erhielt die EU-Zulassung - andere Branchenwerte stiegen deutlicher. Samsung Fire & Marine Insurance zogen um 2 Prozent an nach Ausweis von Geschäftszahlen.

In Australien schloss der S&P/ASX-200 mit einem Aufschlag von 0,8 Prozent - getrieben von Bergbauwerten. Alle Sektoren stiegen, nur die Werte aus dem Segment Gesundheitsvorsorge nicht. Ansell sanken derweil um 2,6 Prozent wegen Lieferkettenproblemen.

=== 
Index (Börse)      zuletzt   +/- %   % YTD     Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.443,00   +0,8%   +13,0%     06:00 
Nikkei-225 (Tokio)   29.609,97   +1,1%   +6,7%     07:00 
Kospi (Seoul)      2.968,80   +1,5%   +3,3%     07:00 
Schanghai-Comp.     3.539,10   +0,2%   +1,9%     08:00 
Hang-Seng (Hongk.)   25.313,10   +0,3%   -7,3%     09:00 
Taiex (Taiwan)     17.518,13   +0,4%   +18,9%     06:30 
Straits-Times (Sing.)  3.228,72   -0,3%   +13,9%     10:00 
KLCI (Malaysia)     1.530,52   +0,8%   -6,7%     10:00 
BSE (Mumbai)      60.187,38   +0,4%   +25,7%     11:00 
 
DEVISEN         zuletzt   +/- %   00:00 Do, 9:26 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1445   -0,0%   1,1450    1,1462  -6,3% 
EUR/JPY          130,55   -0,0%   130,59    130,74  +3,5% 
EUR/GBP          0,8555   -0,1%   0,8566    0,8567  -4,2% 
GBP/USD          1,3379   +0,1%   1,3366    1,3374  -2,2% 
USD/JPY          114,07   +0,0%   114,06    114,09  +10,5% 
USD/KRW         1.179,63   -0,8%  1.189,35   1.183,40  +8,7% 
USD/CNY          6,3909   +0,0%   6,3906    6,4036  -2,1% 
USD/CNH          6,3857   -0,1%   6,3923    6,4026  -1,8% 
USD/HKD          7,7933   +0,0%   7,7923    7,7907  +0,5% 
AUD/USD          0,7301   +0,1%   0,7292    0,7289  -5,2% 
NZD/USD          0,7025   +0,1%   0,7019    0,7023  -2,2% 
Bitcoin 
BTC/USD        64.629,51   -0,9% 65.199,26   64.732,51 +122,5% 
 
ROHÖL          zuletzt VT-Settl.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         81,13   81,59   -0,6%     -0,46  +70,2% 
Brent/ICE         82,40   82,87   -0,6%     -0,47  +62,8% 
 
METALLE         zuletzt   Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.852,52  1.862,37   -0,5%     -9,86  -2,4% 
Silber (Spot)       25,04   25,23   -0,8%     -0,19  -5,1% 
Platin (Spot)      1.078,21  1.089,05   -1,0%    -10,84  +0,7% 
Kupfer-Future        4,39    4,40   -0,2%     -0,01  +24,7% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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November 12, 2021 03:41 ET (08:41 GMT)

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