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WAHL21/Umfrage zeigt trotz Zweifel Unterstützung für Ampel

DJ WAHL21/Umfrage zeigt trotz Zweifel Unterstützung für Ampel

Die Kompakt-Übersicht mit wichtigen Aussagen und Einschätzungen zur und nach der Bundestagswahl und zur Regierungsbildung:

Umfrage zeigt trotz Zweifel an Problemlösung Unterstützung für Ampel 

Eine neue Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP findet in der Bevölkerung die größte Zustimmung. Aber nur 23 Prozent trauen der Ampel-Koalition derzeit zu, die anstehenden Probleme zu lösen. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Fast doppelt so viele (42 Prozent) glauben das nicht, und mehr als ein Drittel (36 Prozent) ist noch unentschieden oder hat noch gar keine Meinung dazu. Die Anhänger der Ampel-Parteien liegen in vielen Politikbereichen inhaltlich auseinander. Dies sei besonders beim Klimaschutz, aber auch bei den Themen Steuern, Haushalt und Mieten. Hinzu kommt nun noch die dramatische Verschärfung der Corona-Lage.

Ampel-Parteien kündigen Statement für Nachmittag an 

Die FDP hat Details der Planungen für die Fortsetzung der Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP bekanntgegeben, die am Dienstag fortgesetzt werden sollen. Wie die Fraktion mitteilte, kommt die 21-köpfige Hauptverhandlungsgruppe der drei Parteien um 11.00 Uhr in der Landesvertretung von Rheinland-Pfalz zusammen. Gegen 14 Uhr ist laut der Ankündigung ein Statement von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner und FDP-Generalsekretär Volker Wissing vor der Landesvertretung geplant.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/aat/mgo

(END) Dow Jones Newswires

November 16, 2021 04:36 ET (09:36 GMT)

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© 2021 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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