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Apple - Das neue Macbook Pro spielt die Konkurrenz an die Wand!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: AAPL ISIN: US0378331005

Rückblick: Die Apple-Aktie fiel im Zuge der Tech-Schwäche unter den EMA-50. Im Oktober konnte dieser wichtige gleitende Durchschnitt aber wieder zurückerobert werden und die Aktie zeigte Tendenzen wieder in Richtung des Rekordhochs zu laufen. Bei 153 USD ging den Bullen dann aber die Luft aus und es kam zu einem Rücksetzer, welcher am EMA-50 Unterstützung fand. Dieses Szenario hat sich in Folge nochmals wiederholt, führte nun aber zum Ausbruch aus der Abwärtstrendlinie.

Meinung: Apple entwickelt schon seit Jahren mit großem Erfolg eigene Chips für seine iPhones und iPads. Die Milliardenwette, auch Mac-Computer mit eigenen Prozessoren zu bestücken, zahlt sich für das von Chip-Herstellern als Lifestyle-Firma bezeichnete Unternehmen aus. Mit seinen neuen Produkten könnte Apple auch im Weihnachtsquartal überzeugen. Die Aktie hat bereits ein Kaufsignal geliefert, welches man zum Einstieg nutzen könnte.

Chart vom 17.11.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 152.24 USD

Setup: Bei Kursen über 153 USD könnte sich die Eröffnung eines Long-Trades lohnen. Der Stopp-Loss ließe sich nach dem Einstieg unter dem letzten Tiefpunkt, unter dem EMA-50 platzieren.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Apple ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in AAPL

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Analyse erstellt im Auftrag von

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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