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Nio - Schaffen die Bullen den Breakout aus dem Abwärtstrend?

Breakout Trading-Strategie

Symbol: NIO ISIN: US62914V1061

Rückblick: Das Segment Elektroauto ist in diesem Jahr ein heißes Thema an den weltweiten Börsen gewesen und wird es auch im nächsten Jahr bleiben. Geschwindigkeit spielt in der Automobilindustrie eine bedeutende Rolle. In der E-Mobility-Branche ist Geschwindigkeit für junge Unternehmen absolut entscheidend, denn die Wettbewerber schlafen nicht. Die Nio-Aktie ist seit ihren Höchstständen Anfang des Jahres stark gefallen. Erholungsversuche wurden immer wieder abverkauft.

Meinung: Lange Ladezeiten und mangelhafte Reichweite sind nach wie vor die Hauptargumente gegen den E-Autokauf, auch in China. Um die Reichweitenangst der Kunden zu bekämpfen, fährt der chinesische Hersteller NIO deshalb mehrgleisig und bietet auch ein Wechselakku-System an. Die Aktie notiert zwar nach wie vor unter der Abwärtstrendlinie, konnte aber alle wichtigen gleitenden Durchschnitte bereits zurückerobern. Wenn wir einen Ausbruch aus der Abwärtstrendlinie sehen, stehen die Chancen für eine dynamische Erholungsbewegung nicht schlecht.

Chart vom 23.11.2021 - Basis täglich, 12 Monate - Kurs: 42.02 USD

Setup: Wenn es die Bullen schaffen, die Abwärtstrendlinie zu überwinden, bietet sich der Aufbau einer Long-Position an. Den Stopp-Loss könnte man nach der Tradeeröffnung unter den letzten Tiefpunkt, unter die 50-Tagelinie setzen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu NIO ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in NIO

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2021 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.