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GlobeNewswire (Europe)
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FINANCIAL REPORT Q3 2021 - Jøtul AS

The Jøtul Group (representing, as at 30 September 2021, Jotul Holdings SA together with its subsidiaries) is one of the three largest suppliers of fireplaces in Europe and a significant player in North America. The company, with a history dating back to 1853 through its legacy as one of Norway's oldest companies, distributes stand-alone stoves, inserts, frames and accessories for fireplaces. The Group's main brands are Jøtul and Scan. The Jøtul fireplaces are manufactured from cast iron and appear timeless and robust, with Norwegian origins. The Scan fireplaces are manufactured from plated steel and are characterized by modern Danish design. The head office is based in Norway. Manufacturing takes place through own production in Norway, Poland, France and the USA, in addition to a range of bought-in products. The products are sold through one of the most wide-reaching global networks in the industry, consisting of own sales companies and distributors. The products reach the end consumers through specialty shops, and in Norway also through building materials retail chains.

Contat person:

Jøtul AS
Nils Agnar Brunborg, Chief Executive Officer
Tel: +47 69 35 90 00
Mail: Nils.Brunborg@jotul.no

This is information which Jøtul AS is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation. This information was submitted for publication, through the agency of the contact person set out above, at 15.00 CET on 24 November 2021.

Attachment

  • Interim Report Q3 YTD 2021 - Jøtul Group_English (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/993f37cf-36e2-42db-9e1e-0dfa12827863)

© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.