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Proactive Investors: Proactive Interviews NexTech AR Solutions Chief Executive Evan Gappelberg Who Discusses Just Why His New SaaS Model Is a 'Big Deal'

TORONTO, ON / ACCESSWIRE / December 2, 2021 / Proactive announces the release of a video interview with NexTech AR Solutions Corp. (OTCQB:NEXCF) (NEO:NTAR) (CSE:NTAR) (FSE:N29) chief executive Evan Gappelberg.

He joined presenter Steve Darling to talk about the launch of the company's latest offering, ARitize 3D.

This a software-as-a-service-based solution that extends 3D-augmented reality model creation to an expanding list of customers.

Gappelberg told Proactive his company plans to offer a low monthly hosting fee and zero model creation costs.

The company believes that this is the AR industry's first true self-service SaaS platform that offers scalability, affordability, and ease of use with creation in just three steps.

"We have been using [the platform in-house] as a managed service," said Gappelberg.

"We are announcing that this is now a SaaS platform, which is software-as-a-service, which means this now self-serve. That's a big deal."

In the video embedded below Gappelberg explains why this breakthrough is a big deal.

Contact information: Ian Lyall (ian.lyall@proactiveinvestors.com; +44 7738 717 275)

SOURCE: Proactive Investors



View source version on accesswire.com:
https://www.accesswire.com/675729/Proactive-Interviews-NexTech-AR-Solutions-Chief-Executive-Evan-Gappelberg-Who-Discusses-Just-Why-His-New-SaaS-Model-Is-a-Big-Deal

© 2021 ACCESS Newswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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