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Dlaboratory Sweden AB: dLab introduces Key Performance Indicators for grid performance

Dlaboratory Sweden AB (publ) is announcing a patent-pending method for quantifying health status of a power grid.The ongoing energy transition is a fact and intermittent production, and consumption is increasing. The growing number of solar power installations and electrical cars that needs charging means increased challenges for grid operators. It has never been as important as now to have full control over your power grid system and the way forward is the use of smart grid technologies.

The method developed by dLab aggregates disturbances seamlessly from individual power lines to a single KPI that describes the health of the entire power grid, a sharper and more versatile tool compared to current practice. In the everyday life of the grid operators this means knowing were in the grid investments are needed, being able to plan maintenance activities more effectively and work proactively supporting the energy transition.

Curious? Read the full story here

About Dlaboratory Sweden AB

Dlaboratory Sweden AB (publ) is a cleantech company offering an intelligent digital platform facilitating for the energy sector to support the sustainable society of tomorrow. By providing visual grid analytics that enables data-driven decision-making, the possibilities are opened for a modernized way of working and a more resilient power grid. dLab is a commercial company since 2015 and the shares are listed at Nasdaq First North GM (DLAB) since April 2021.

Please visit www.dlaboratory.comto find out more.


© 2021 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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