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GlobeNewswire (Europe)
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Iveco Group N.V. announces signing of a euro 1.9 billion syndicated facility which includes a euro 1.4 billion committed revolving credit facility and a euro 0.5 billion term facility

Turin, 4thJanuary2022. In connection with the demerger of the Iveco Group business from CNH Industrial and the related financing needs of Iveco Group going forward, today Iveco Group (MI: IVG) (the "Company") has successfully signed a euro 1.9 billion syndicated facility with Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, Barclays, BNP Paribas, BofA Securities, Citi, Deutsche Bank, Intesa Sanpaolo, Mediobanca - Banca di Credito Finanziario, Mizuho Bank, Santander CIB, Société Générale and Unicredit as Bookrunners and Mandated Lead Arrangers. The syndicated facility includes a euro 1.4 billion committed revolving credit facility with a 5-year tenor with two extension options of 1-year each and a euro 0.5 billion committed term facility with a 12-months tenor - extendable for up to an additional 12 months at the Company's sole option.

The syndicated facility is intended for general corporate purposes and working capital needs of Iveco Group and confirms the firm support to Iveco Group from its key international relationship banks.

Iveco Group N.V.

Media Contacts:
Francesco Polsinelli, Tel: +39 335 1776091
Fabio Lepore, Tel: +39 335 7469007
E-mail: mediarelations@ivecogroup.com

Investor Relations:
Federico Donati, Tel: +39 011 0073539
E-mail: investor.relations@ivecogroup.com

Attachment

  • 20220104_PR_Iveco_Group_1.9bln_Syndicated_Facility (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/399df0a6-e9ed-446c-a9b3-9d7075553738)

© 2022 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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