Anzeige
Mehr »
Login
Donnerstag, 20.01.2022 Börsentäglich über 12.000 News von 667 internationalen Medien
Wichtige News! InnoCan Pharma legt erstmals die Karten auf den Tisch!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A0HG6A ISIN: FR0010242511 Ticker-Symbol: E2F 
Tradegate
20.01.22
17:25 Uhr
8,092 Euro
-0,238
-2,86 %
1-Jahres-Chart
ELECTRICITE DE FRANCE Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
ELECTRICITE DE FRANCE 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
8,0808,10417:30
0,0000,00017:30
Dow Jones News
594 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE EUROPA/Wochenschluss im Minus - EDF brechen ein

DJ MÄRKTE EUROPA/Wochenschluss im Minus - EDF brechen ein

FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte schlossen am Freitag tiefer. Der DAX verlor 0,9 Prozent auf 15.883, für den Euro-Stoxx-50 ging es um 1,0 Prozent auf 4.272 nach unten. Der Handel war unverändert recht nervös. An der Wall Street drehte die Nasdaq nach einem Start im Plus schnell wieder ins Minus, was für Abgabedruck bei den Technologiewerten auch in Europa sorgte. Die Wall Street bleibt am Montag wegen des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.

Die Märkte hadern weiter mit den Konsequenzen des extremen Inflationsanstiegs und seinen Folgen. Vor allem in den USA äußern sich Zentralbanker immer aggressiver zu den Gegenmaßnahmen. So sagte Fed-Mitglied Charles Evans, dass die aufgeblähte Bilanz der Notenbank schneller als erwartet zurückgefahren werden könnte.

Derweil schwächelte das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Schlussquartal 2021, auch für den Auftakt 2022 zeichnet sich kaum Besserung ab. Die deutsche Wirtschaft ist 2021 nach dem coronabedingten Absturz im Vorjahr zwar um 2,7 Prozent deutlich gewachsen. Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer ist etwas überrascht von der Aussage des Statistischen Bundesamts, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal um 0,5 bis 1,0 Prozent geschrumpft sein soll. Dessen ungeachtet und trotz der Erwartung, dass das BIP auch im ersten Quartal sinken wird, rechnet er für 2022 unverändert mit einem Wirtschaftswachstum von 3 Prozent.

SAP mit Cloud-Schub zum Jahresende - Operative Marge unter Schätzungen 

SAP hat dank hoher Wachstumsraten im Cloudgeschäft in einem gewohnt starken Schlussquartal die eigenen Jahresziele erreicht und teilweise übertroffen. Auch die Erwartungen am Markt wurden weitgehend geschlagen, wenngleich der Softwarekonzern bei der viel beachteten operativen Marge im Quartal wie auch Gesamtjahr unter den Analystenprognosen blieb. Für 2022 setzte sich SAP ehrgeizige Ziele in der Erwartung eines sich weiter beschleunigten Cloudwachstums. Dank der Wachstumsdynamik sieht sich SAP auf dem besten Weg, die mittelfristigen Zielsetzungen für 2025 zu erreichen.

EDF brechen ein - Großaktionär will Gewinn deckeln 

Einen Crash erleben Anleger in den Aktien des französischen Versorgers EDF. Die Titel des Atomstromproduzenten brachen um 14,6 Prozent ein. Auslöser sind Pläne der französischen Regierung zur Deckelung der Strompreise. "Hier wurden sehr viele Fonds auf dem falschen Fuß erwischt", sagt ein Händler. Sie seien in EDF wegen der Aussicht eingestiegen, dass Atomkraft von der EU-Taxonomie als nachhaltig eingestuft wird und damit hohe Wachstumschancen bietet. Frankreich ist Großaktionär bei EDF, immer wieder gibt es Spekulationen über eine Verstaatlichung. Den aktuellen Abschlag in der Aktie werten die Analysten von Jefferies als überzogen.

Für DWS ging es 2 Prozent nach oben. Der Vermögensverwalter konnte höher als erwartete Einnahmen aus Performance- und Transaktionsgebühren einfahren als erwartet. Entsprechend liegen die vorläufigen Zahlen zum vierten Quartal über Markterwartung und wurden vorgezogen veröffentlicht.

Wacker Chemie mit besseren Eckdaten 

Wacker Chemie stiegen um 7,3 Prozent. Mit der neuen EBITDA-Prognose für 2021 von etwa 1,5 Milliarden Euro, nach 1,2 bis 1,4 Milliarden zuvor, liegt Wacker Chemie nun oberhalb der Konsenserwartung (1,448 Milliarden) und auch über der Schätzung der UBS von 1,408 Milliarden, wie deren Analysten festhalten. Die erhöhte Prognose sei auf die höheren Polysiliziumpreise zurückzuführen. Eine starke Nachfrage gebe es auch bei Silikonen und Polymeren, was es dem Management ermöglicht habe, die Preise zu erhöhen und höhere Rohstoffkosten damit auszugleichen.

Software AG fielen um 4,2 Prozent, nachdem Goldman Sachs die Aktie auf "Neutral" abgestuft hat. Die Analysten beklagen die geringe Absehbarkeit beim mittelfristigen Wachstum und bei der Entwicklung der Margen.

=== 
Index         Schluss- Entwicklung Entwicklung  Entwicklung 
.             stand   absolut     in %     seit 
.                             Jahresbeginn 
Euro-Stoxx-50     4.272,19    -43,71    -1,0%     -0,6% 
Stoxx-50        3.798,52    -28,61    -0,7%     -0,5% 
Stoxx-600        481,16    -4,89    -1,0%     -1,4% 
XETRA-DAX       15.883,24   -148,35    -0,9%     -0,0% 
FTSE-100 London    7.542,95    -20,90    -0,3%     +2,4% 
CAC-40 Paris      7.143,00    -58,14    -0,8%     -0,1% 
AEX Amsterdam      783,53    -7,80    -1,0%     -1,8% 
ATHEX-20 Athen     2.291,99    -19,15    -0,8%     +7,0% 
BEL-20 Bruessel    4.245,85    -11,28    -0,3%     -1,5% 
BUX Budapest     52.675,90   -1060,26    -2,0%     +3,9% 
OMXH-25 Helsinki    5.523,51    -67,55    -1,2%     +0,3% 
ISE NAT. 30 Istanbul  2.302,07    -6,91    -0,3%    +13,7% 
OMXC-20 Kopenhagen   1.677,40    -48,41    -2,8%    -10,0% 
PSI 20 Lissabon    5.706,07    -69,28    -1,2%     +1,2% 
IBEX-35 Madrid     8.806,60    -10,30    -0,1%     +1,1% 
FTSE-MIB Mailand   27.543,96   -300,49    -1,1%     +1,8% 
RTS Moskau       1.485,86    -31,13    -2,1%     -6,9% 
OBX Oslo        1.089,77    +5,49    +0,5%     +2,0% 
PX Prag        1.444,39    -4,36    -0,3%     +1,3% 
OMXS-30 Stockholm   2.358,29    -39,67    -1,7%     -2,5% 
WIG-20 Warschau    2.383,16    -24,46    -1,0%     +5,1% 
ATX Wien        3.964,27    -14,40    -0,4%     +3,0% 
SMI Zuerich      12.525,63    -94,81    -0,8%     -2,7% 
 
DEVISEN        zuletzt   +/- % Fr, 8:09 Uhr Do, 17:30  % YTD 
EUR/USD        1,1412   -0,4%    1,1467   1,1469  +0,4% 
EUR/JPY        130,01   -0,6%    130,49   130,83  -0,7% 
EUR/CHF        1,0423   -0,1%    1,0440   1,0435  +0,5% 
EUR/GBP        0,8348   -0,1%    0,8356   0,8348  -0,7% 
USD/JPY        113,91   -0,2%    113,79   114,08  -1,1% 
GBP/USD        1,3672   -0,3%    1,3723   1,3738  +1,0% 
USD/CNH (Offshore)   6,3559   -0,1%    6,3550   6,3627  +0,0% 
Bitcoin 
BTC/USD       43.212,09   +1,4%   42.903,77 43.352,30  -6,5% 
 
ROHOEL        zuletzt VT-Settl.     +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        82,87   82,12     +0,9%    0,75 +10,2% 
Brent/ICE        85,30   84,47     +1,0%    0,83  +9,4% 
 
METALLE        zuletzt   Vortag     +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     1.818,53  1.822,52     -0,2%   -4,00  -0,6% 
Silber (Spot)      22,93   23,09     -0,7%   -0,16  -1,6% 
Platin (Spot)     974,55   974,92     -0,0%   -0,37  +0,4% 
Kupfer-Future      4,43    4,55     -2,6%   -0,12  -0,8% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/err

(END) Dow Jones Newswires

January 14, 2022 12:02 ET (17:02 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

EDF-Aktie komplett kostenlos handeln - auf Smartbroker.de
© 2022 Dow Jones News
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.