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McDonalds - Nach dem Pullback könnte die Big Mac-Aktie den Anlegern wieder schmecken!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: MCD ISIN: US5801351017

Rückblick: Rund 90 Prozent der McDonalds Restaurants sind Franchise-Betriebe. Die Aufmachung der Restaurants und die Gestaltung der Produktpalette sind aber einheitlich. Die Restaurantkette bietet in verschiedenen Ländern unterschiedliche Produkte an, die den jeweiligen regionalen Geschmäckern angepasst sind. In der Pandemie konnte die Kette mit der Abholung- und Zustellung seiner Produkte punkten, obwohl es Personalengpässe gab. Die Aktie zeigte in der Vergangenheit immer wieder Rücksetzer, welche die Anleger zum Einstieg nutzten.

Meinung: Im heurigen Jahr sollte die US-Restaurantkette mehr Rücken- als Gegenwind bekommen. Die Pandemie-Auswirkungen dürften ebenso nachlassen, wie die Personalengpässe. Die britische Investmentbank Barclays stuft McDonald's mit "Overweight" ein und sieht das Kursziel bei 300 USD. Wenn sich das die allgemeine Marktlage aufklart, dürfte auch das Papier des Big Mac-Konzerns wieder auf den Kaufzetteln der Anleger stehen.

Chart vom 21.01.2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 253.12 USD

Setup: Für einen Long-Einstieg ist abzuwarten, bis wir Kurse über dem EMA-50 bekommen. Dies wäre unser Kaufsignal. Der Stopp könnte nach der Trade-Eröffnung unter den Kerzen der letzten Tage gesetzt werden.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu McDonalds ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in MCD

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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