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MÄRKTE ASIEN/Erneut Abgaben - Ukraine-Konflikt belastet weiter

DJ MÄRKTE ASIEN/Erneut Abgaben - Ukraine-Konflikt belastet weiter

HONGKONG (Dow Jones)--Auch am Dienstag gehen die Anleger an den ostasiatischen Börsen wegen des Ukraine-Konflikts auf Nummer sicher und verkaufen Aktien - wenn auch nicht mehr so deutlich wie zu Wochenbeginn. Weiter geben die Schlagzeilen um die Ukraine den Takt vor und schüren Sorgen vor einem Einmarsch Russlands in die Ukraine. Dies dürfte dann massive wirtschaftliche Konsequenzen sowie weiter steigende Energiepreise zur Folge haben, so die Spekulation. Zwar hatten Aussagen des russischen Außenministers Sergei Lawrow am Vortag etwas beruhigt und für eine leichte Erholung an der Wall Street gesorgt, doch die Lage bleibt angespannt.

Die Börsen in Tokio, Hongkong und Seoul geben um bis zu 1,3 Prozent nach. In Schanghai kann sich der Index dagegen behaupten. In Sydney schloss der S&P/ASX bereits mit einem Minus von 0,4 Prozent.

Die Ölpreise fallen nach der jüngsten Rally leicht zurück, Teilnehmer sprechen allerdings noch nur von einer technischen Gegenbewegung. Sollte es zu einem Einmarsch in die Ukraine kommen, dürften die Preise deutlicher über die Marke von 100 Dollar steigen, verglichen mit aktuell bis zu 96 Dollar je Fass.

Kaum erkennbaren Einfluss haben die Daten zum japanischen Bruttoinlandsprodukt (BIP). Mit 1,3 Prozent Wachstum im Dezemberquartal gegenüber dem Vorquartal blieb es marginal hinter der Konsensschätzung zurück. Daneben bleibt auch weiter die Zinspolitik der US-Notenbank ein Thema.

Mit Abgaben zeigen sich in der Region die Finanzwerte. Teilnehmer sprechen von Gewinnmitnahmen nach den jüngsten Aufschlägen. Der Sektor gilt als einer der Hauptprofiteure steigender Marktzinsen, die zuletzt wieder etwas gesunken sind. In Hongkong verlieren Ping An Insurance 4,1 Prozent und HSBC fallen um 1,9 Prozent. In Tokio geht es für Japan Post Bank um 10,4 Prozent abwärts.

Für BHP ging es nach anfänglichen Gewinnen in Sydney um 0,3 Prozent nach unten. Der Bergbaukonzern mehr als verdoppelte den Nettogewinn im ersten Halbjahr. Außerdem wird die Dividende stärker als erwartet angehoben.

=== 
Index (Börse)      zuletzt   +/- %   % YTD    Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.214,80   -0,4%   -3,1%   06:00 
Nikkei-225 (Tokio)   26.760,26   -1,2%   -3,8%   07:00 
Kospi (Seoul)      2.669,09   -1,3%   -10,4%   07:00 
Schanghai-Comp.     3.433,01   +0,1%   -5,7%   08:00 
Hang-Seng (Hongk.)   24.275,49   -1,1%   +6,2%   09:00 
Straits-Times (Sing.)  3.408,20   -0,4%   +9,7%   10:00 
KLCI (Malaysia)     1.591,71   +0,5%   +0,7%   10:00 
 
DEVISEN         zuletzt   +/- %   00:00  Mo,8:40  % YTD 
EUR/USD          1,1316   +0,1%   1,1305   1,1347  -0,5% 
EUR/JPY          130,50   -0,1%   130,63   130,87  -0,3% 
EUR/GBP          0,8362   +0,1%   0,8354   0,8381  -0,5% 
GBP/USD          1,3534   +0,0%   1,3533   1,3539  +0,0% 
USD/JPY          115,30   -0,2%   115,55   115,34  +0,2% 
USD/KRW         1.199,20   +0,1%  1.197,47  1.197,72  +0,9% 
USD/CNY          6,3541   -0,1%   6,3576   6,3596  -0,0% 
USD/CNH          6,3562   -0,0%   6,3575   6,3635  +0,0% 
USD/HKD          7,8028   +0,0%   7,8023   7,8015  +0,1% 
AUD/USD          0,7112   -0,2%   0,7127   0,7122  -2,1% 
NZD/USD          0,6616   +0,0%   0,6614   0,6621  -3,1% 
Bitcoin 
BTC/USD        43.599,12   +2,1% 42.699,65 42.219,63  -5,7% 
 
ROHÖL          zuletzt VT-Settl.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         94,71   95,46   -0,8%   -0,75 +26,5% 
Brent/ICE         95,80   96,48   -0,7%   -0,68 +22,7% 
 
METALLE         zuletzt   Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.878,62  1.871,14   +0,4%   +7,48  +2,7% 
Silber (Spot)       23,92   23,82   +0,4%   +0,10  +2,6% 
Platin (Spot)      1.032,64  1.032,45   +0,0%   +0,19  +6,4% 
Kupfer-Future        4,48    4,51   -0,6%   -0,03  +0,4% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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(END) Dow Jones Newswires

February 15, 2022 00:44 ET (05:44 GMT)

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© 2022 Dow Jones News
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