Anzeige
Mehr »
Dienstag, 24.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Drohnenkrieg eskaliert - und diese Aktie greift nach zwei Mega-Märkten
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
585 Leser
Artikel bewerten:
(2)

PTA-News: Rosenbauer International AG: Vorläufige Ergebnisse 2021 - Rosenbauer Konzern im Pandemie-Jahr 2021 mit weniger Umsatz

DJ PTA-News: Rosenbauer International AG: Vorläufige Ergebnisse 2021 - Rosenbauer Konzern im Pandemie-Jahr 2021 mit weniger Umsatz

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Leonding (pta005/18.02.2022/07:00) - * Lieferkettenstörungen und verzögerte Fahrzeugübergaben bremsen Jahresendrally, Umsatz liegt bei 975,0 Mio EUR * EBIT sinkt als Folge der niedrigeren Produktionsleistung auf 34,0 Mio EUR * Starker Auftragseingang liegt mit 1.064,3 Mio EUR wieder auf Vorkrisenniveau

KONZERNKENNZAHLEN2020 2021 vorläufig 
Umsatzerlöse             Mio EUR 1.044,2 975,0 
EBIT                 Mio EUR 57,9  34,0 
EBT                  Mio EUR 51,5  27,5 
Auftragseingang            Mio EUR 1.007,7 1.064,3 
Auftragsbestand zum 31. Dezember   Mio EUR 1.072,1 1.145,2 

Der Rosenbauer Konzern hat nach vorläufigen Zahlen 2021 einen Umsatz von 975,0 Mio EUR (2020: 1.044,2 Mio EUR) erzielt. Die Ursachen für diesen Rückgang sind verzögerte Fahrzeugübergaben, die sich durch den neuerlichen Lockdown in Österreich im Dezember des Vorjahres zugespitzt und zu Umsatzverschiebungen in das 1. Quartal 2022 geführt haben. Dazu kamen anhaltende Produktionsstörungen und Materialpreiserhöhungen auf Grund von Lieferkettenproblemen. Der Personalaufwand lag leicht über dem Vorjahr, der Materialaufwand sowie der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen waren hingegen im Periodenvergleich rückläufig. Das EBIT belief sich als Folge der niedrigeren Produktionsleistung zum Jahresende auf 34,0 Mio EUR (2020: 57,9 Mio EUR). Die EBIT-Marge betrug 3,5 %.

Die globale Feuerwehrbranche hat sich 2021 in einem wieder positiven, konjunkturellen Umfeld voraussichtlich seitwärts entwickelt. Insbesondere die Material- und Teileversorgung der Industrie hat sich als Folge des überraschend schnellen Anspringens der Weltwirtschaft ab Mitte des Jahres zusehends verschlechtert. Das hat die wichtige Jahresendrally gebremst und der Rosenbauer Konzern musste, die Segmente Area NOMA und Vorbeugender Brandschutz ausgenommen, in allen Vertriebsregionen niedrigere Umsätze verbuchen.

Das Finanzergebnis blieb im Vergleich zum Vorjahr mit 6,5 Mio EUR stabil. Das Ergebnis vor Ertragssteuern betrug folglich (EBT) 27,5 Mio EUR (2020: 51,5 Mio EUR).

Auftragslage

Im abgelaufenen Jahr verzeichnete der Rosenbauer Konzern mit 1.064,3 Mio EUR (2020: 1.007,7 Mio EUR) wieder einen starken Auftragseingang auf Vorkrisenniveau. Fünf von insgesamt sechs Vertriebsregionen konnten dabei zulegen. Die Area CEEU hat etwa mit vier Fahrzeugen für die Berufsfeuerwehr Basel-Stadt den ersten Flottenauftrag für den "Revolutionary Technology" (RT), das batterieelekrische Löschfahrzeug von Rosenbauer, entgegengenommen. Der Auftragsbestand lag mit 1.145,2 Mio EUR zum 31. Dezember 2021 (2020: 1.072,1 Mio EUR) über einem Konzernjahresumsatz.

Auf der Basis dieses soliden Orderbuches erwartet der Vorstand von Rosenbauer für 2022 einen Umsatz von über 1 Mrd EUR. Die EBIT-Marge soll trotz der anhaltenden Lieferkettenstörungen und der Unsicherheit durch die COVID-19 Pandemie wieder Vorjahresniveau erreichen.

Die angeführten Zahlen beruhen auf einer Vorschaurechnung nach IFRS. Die endgültigen Zahlen des Jahres 2021 werden am 8. April 2022 veröffentlicht.

(Ende)

Aussender: Rosenbauer International AG Adresse: Paschinger Straße 90, 4060 Leonding Land: Österreich Ansprechpartner: Tiemon Kiesenhofer, MBA Tel.: +43 732 6794-568 E-Mail: tiemon.kiesenhofer@rosenbauer.com Website: www.rosenbauer.com

ISIN(s): AT0000922554 (Aktie) Börsen: Amtlicher Handel in Wien; Freiverkehr in Stuttgart, Freiverkehr in München, Freiverkehr in Hamburg, Freiverkehr in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, Tradegate

[ Quelle: http://adhoc.pressetext.com/news/1645164000219 ]

© pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext.adhoc. Archiv: http://adhoc.pressetext.com . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

February 18, 2022 01:01 ET (06:01 GMT)

© 2022 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.