Anzeige
Mehr »
Freitag, 15.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Entsteht hier gerade der nächste AI-Infrastruktur-Highflyer?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
616 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Baerbock ruft UN-Vollversammlung zur Verurteilung Russlands auf

DJ Baerbock ruft UN-Vollversammlung zur Verurteilung Russlands auf

Von Andrea Thomas

LODZ/BERLIN (Dow Jones)--Außenministerin Annalena Baerbock hat vor ihrer Reise zur UN-Vollversammlung in New York die Geschlossenheit der Europäischen Union im Widerstand gegen den russischen Einmarsch in die Ukraine betont und die internationale Staatengemeinschaft zur Unterstützung aufgerufen. "Wir wollen, dass so viele Staaten wie möglich Farbe bekennen gegen Putins Krieg. Stehen wir gemeinsam für die Prinzipien der UN-Charta ein. Das ist jetzt das Gebot der Stunde der internationalen Gemeinschaft", sagte Baerbock nach dem Treffen des "Weimarer Dreieck" mit ihren französischen und polnischen Kollegen im polnischen Lodz. Baerbock reist im Anschluss des Treffens zur Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN).

"Es kann für niemand von Interesse sein, dass der Stärkere über seinen Nachbarn herfällt. Fast jedes Land der Welt hat einen größeren, mächtigeren Nachbarn. In keiner Region der Welt ist es daher von Interesse, dass wir dieses Spiel Putins jetzt akzeptieren", so Baerbock. Den Europäern sei es in einer Woche gelungen, ein nie dagewesenes Sanktionspaket gegen Russland zu schnüren, dessen Auswirkungen dem System des russischen Präsidenten Wladimir Putin und dessen Profiteuren sehr hart aufzeigten, auf welchem Irrweg sie derzeit seien.

Putins Krieg in der Ukraine würde nicht nur für die Menschen in der Ukraine furchtbares Leid mit sich bringt, sondern auch "unglaublichen Schaden" für Russland selbst. Baerbock sagte, die Europäer versuchten, der Ukraine zu helfen. Aber diese Frage gehe die ganze Welt etwas an. Daher sei es wichtig, dass die UN-Vollversammlung das russische Vorgehen in der Ukraine verurteile.

Einheit der EU laut Polen so groß wie noch nie 

Der polnische Außenminister Zbigniew Rau lobte auf der gemeinsamen Pressekonferenz, dass Putins Vorgehen die europäischen Länder habe zusammenrücken lassen. "Es ist uns auf spektakuläre Weise gelungen, eine Einheit zu erreichen", sagte Rau. Er lobte ausdrücklich, dass die EU nun auch bei Energiefragen und russischen Gaslieferungen über Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 ihre Differenzen beigelegt hat. "Wir waren geteilt, jetzt sprechen wir mit einer Stimme...So eine Einheit hat es noch nie gegeben."

Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian erklärte, dass es wichtig sei, neben Russland auch Belarus zu sanktionieren, da der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko Putins Kurs unterstütze und das Land wie ein Satelliten-Staat von Russland agiere. "Putin verliert den Kommunikationskrieg von diesem furchtbaren Krieg, den er angezettelt hat in der Ukraine", sagte Le Drian.

Kontakt zur Autorin: andrea.thomas@wsj.com

DJG/aat/cbr

(END) Dow Jones Newswires

March 01, 2022 06:57 ET (11:57 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.