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GlobeNewswire (Europe)
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Sword Group: Confirmation of the Performance Announced on January 25th


2021 Consolidated Revenue: €214.6m

2021 Organic Growth: +21.5%

2021 EBITDA Margin: 13.6%

ANALYSIS

For 2021, the consolidated revenue amounts to €214.6m with an EBITDA margin of 13.6%. Organic growth for the year amounts to +21.5%.
The Group established its 2021 Business Plan based on an organic growth hypothesis of 13%. Sword outperformed in terms of growth while maintaining and even exceeding its profitability targets.
The Software division shows an increase of +20% for 2021 and the Services division is up +21.7%.
The net cash position, former standards, excluding all the IFRS16 reprocessing, amounts to €55m on 31/12/2021.


POST-CLOSURE EVENT



On February 28, the Group signed a sale and purchase agreement

26/04/22

2022 First Quarter Revenue

28/04/22

Annual Shareholders Meeting (2021 Accounts)





About Sword Group

Sword has 2,300+ IT/Digital & Software specialists present over 5 continents to accompany you in the growth of your organisation in the digital age.

As a leader in technological and digital transformation, Sword has a solid reputation in software publishing and in complex IT & business project management.

Sword optimises your processes and enhances your data.

Attachment

  • SwordGroup_FY2021_Annual Results 0903_FV (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/6f83b6cd-2e4d-44db-92cb-217c368c872a)

© 2022 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.