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GlobeNewswire
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NASDAQ OMX Nordic: Derivatives: Temporary Limitation in allowing new Underlying Instruments for Flexible Equity Derivatives (03/22)

Due to a technical limitation, Nasdaq Derivatives Markets will introduce a
temporary change in the procedure for allowing new underlying instruments as
Flexible Equity Derivatives. 

As of Monday, March 21, 2022, Market Participants need to ask for the approval
and creation of a new underlying instrument (i.e. adding a stock class not
previously offered) two weeks in advance of the intended day of entering a
trade. 

This limitation is, pending final confirmation, expected to be in force until
the end of June 2022. 

There is no impact on trading or clearing Flexible Equity Derivatives on the
stock classes or other instruments approved earlier. After an approval has been
given according to the procedure above, any newly introduced underlying
instrument works as those already approved. 

Flexible Instruments are available on all Underlying Instruments in the
Quotation List (Appendix 2 to the Exchange Rules and Clearing Rules of Nasdaq
Derivatives Markets). Underlying instruments with flexible derivatives only are
published on the Nasdaq Derivatives Markets website in the pdf-document titled. 

List of eligible instruments including block sizes and deferral thresholds:
https://www.nasdaq.com/solutions/flex-derivatives-contracts-to-fit-your-strategy
. 

For contact details, please see the attached file.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=1050232
© 2022 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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