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MÄRKTE ASIEN/Breite Erholung - Hongkong haussiert

DJ MÄRKTE ASIEN/Breite Erholung - Hongkong mit haussiert

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Deutlich im Plus zeigen sich die Börsen in Ostasien und Australien zur Wochenmitte. Rückenwind kommt aus den USA, wo kräftig fallende Ölpreise in Verbindung mit etwas weniger stark als erwartet gestiegenen Erzeugerpreisen Inflationsängste gelindert hatten. Das dämpfte Befürchtungen über einen sehr aggressiven Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank, der am Mittwoch begonnen werden dürfte mit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte.

Zugleich geht der Krieg in der Ukraine aber mit fortgesetzten Angriffen Russlands weiter, wobei am Markt dessen ungeachtet die Hoffnung auf eine diplomatische Lösungnicht nachlässt.

In Tokio rückt der Nikkei-225-Index um 1,1 Prozent vor. Das weitaus höher als erwartet ausgefallene japanische Handelsbilanzdefizit im Februar belastet nicht; es war vor allem den hohen Importpreisen für Energie geschuldet. Gesucht sind beispielsweise Japan Airlines (+4,5%) oder Aktien aus dem Elektroniksektor wie Renesas (+4%). Hier stützten nachlassende Bedenken wegen der hohen Treibstoff- bzw Rohstoffpreise.

Auch in Seoul (+1,1%) erholen sich Aktien aus der Luftfahrt- und Technologiebranche. Das Indexschwergewicht Samsung Electronics notiert 0,9 Prozent höher.

Hausse in Hongkong - Tencent gewinnen 17,4% 

Deutlich erholt nach der Talfahrt der Vortage zeigt sich der Aktienmarkt in Hongkong, hier geht es mit dem Hang-Seng-Index um 5,3 Prozent aufwärts. Der zuletzt von der Angst vor neuen US-Sanktionen gebeutelte Technologiesektor haussiert um 12,3 Prozent. Tencent springen um 17,4 Proznet. Sie waren allein am Dienstag um gut 9 Prozent abgestürzt, weil dem Unternehmen nach Angaben informierter Personen eine rekordhohe Geldstrafe wegen Verletzung bestimmter Zentralbankvorschriften durch seine Bezahl-App Wechat Pay drohte. Meituan schnellen sogar um 20 Prozent nach oben, Alibaba um 14,5 Prozent.

In Schanghai liegen die Kurse durchschnittlich 2,3 Prozent im Plus. Die schon am Dienstag veröffentlichten, überraschend starken Daten zur heimischen Industrieproduktion hellen nach Angaben aus dem Handel die Stimmung mit Verspätung auf. Sie hatten sich zunächst nicht gegen Pandemieängste durchsetzen können, die kräftig steigende Corona-Fallzahlen in China ausgelöst hatten. Am Mittwoch meldeten die chinesischen Behörden jedoch einen Rückgang der Fälle.

Am Ölmarkt kommt es derweil nach dem Preisrutsch der vergangenen Tage zu einer kleinen Gegenbewegung. Das mildert den Verkaufsdruck auf Aktien der Ölbranche. In Tokio verringern Inpex ihre Verluste auf 0,5 Prozent. An der Börse in Sydney liegen Woodside Petroleum 0,2 Prozent im Plus; Santos steigen um 0,6 Prozent. Für CNOOC geht es in Hongkong um 0,2 Prozent aufwärts.

=== 
Index (Börse)      zuletzt   +/- %   % YTD    Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.175,20   +1,1%   -3,6%   06:00 
Nikkei-225 (Tokio)   25.745,13   +1,6%   -12,1%   07:00 
Kospi (Seoul)      2.650,27   +1,1%   -11,0%   07:00 
Schanghai-Comp.     3.135,45   +2,3%   -13,9%   08:00 
Hang-Seng (Hongk.)   19.382,80   +5,3%   -16,7%   09:00 
Straits-Times (Sing.)  3.287,76   +1,6%   +3,4%   10:00 
KLCI (Malaysia)     1.560,18   +0,2%   -0,0%   10:00 
 
DEVISEN         zuletzt   +/- %   00:00  Di, 8:33  % YTD 
EUR/USD          1,0973   +0,1%   1,0965   1,0995  -3,5% 
EUR/JPY          129,76   +0,0%   129,73   129,81  -0,9% 
EUR/GBP          0,8403   -0,0%   0,8406   0,8433  +0,0% 
GBP/USD          1,3058   +0,1%   1,3043   1,3038  -3,5% 
USD/JPY          118,25   -0,1%   118,32   118,04  +2,7% 
USD/KRW         1.238,05   -0,3%  1.242,33  1.244,84  +4,1% 
USD/CNY          6,3514   -0,3%   6,3706   6,3812  -0,1% 
USD/CNH          6,3656   -0,3%   6,3832   6,3998  +0,2% 
USD/HKD          7,8220   -0,1%   7,8268   7,8260  +0,3% 
AUD/USD          0,7218   +0,3%   0,7193   0,7178  -0,6% 
NZD/USD          0,6777   +0,2%   0,6765   0,6739  -0,7% 
Bitcoin 
BTC/USD        39.237,35   -0,6% 39.493,24 38.368,74 -15,1% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settl.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         97,04   96,44   +0,6%    0,60 +30,3% 
Brent/ICE         100,87   99,91   +1,0%    0,96 +30,4% 
 
METALLE         zuletzt   Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.917,35  1.916,53   +0,0%   +0,82  +4,8% 
Silber (Spot)       24,79   24,88   -0,4%   -0,09  +6,4% 
Platin (Spot)       998,50   985,38   +1,3%   +13,13  +2,9% 
Kupfer-Future        4,52    4,50   +0,3%   +0,01  +1,2% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 16, 2022 01:54 ET (05:54 GMT)

DJ MÄRKTE ASIEN/Breite Erholung - Hongkong haussiert

(Wiederholung)

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Deutlich im Plus zeigen sich die Börsen in Ostasien und Australien zur Wochenmitte. Rückenwind kommt aus den USA, wo kräftig fallende Ölpreise in Verbindung mit etwas weniger stark als erwartet gestiegenen Erzeugerpreisen Inflationsängste gelindert hatten. Das dämpfte Befürchtungen über einen sehr aggressiven Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank, der am Mittwoch begonnen werden dürfte mit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte.

Zugleich geht der Krieg in der Ukraine aber mit fortgesetzten Angriffen Russlands weiter, wobei am Markt dessen ungeachtet die Hoffnung auf eine diplomatische Lösungnicht nachlässt.

In Tokio rückt der Nikkei-225-Index um 1,1 Prozent vor. Das weitaus höher als erwartet ausgefallene japanische Handelsbilanzdefizit im Februar belastet nicht; es war vor allem den hohen Importpreisen für Energie geschuldet. Gesucht sind beispielsweise Japan Airlines (+4,5%) oder Aktien aus dem Elektroniksektor wie Renesas (+4%). Hier stützten nachlassende Bedenken wegen der hohen Treibstoff- bzw Rohstoffpreise.

Auch in Seoul (+1,1%) erholen sich Aktien aus der Luftfahrt- und Technologiebranche. Das Indexschwergewicht Samsung Electronics notiert 0,9 Prozent höher.

Hausse in Hongkong - Tencent gewinnen 17,4% 

Deutlich erholt nach der Talfahrt der Vortage zeigt sich der Aktienmarkt in Hongkong, hier geht es mit dem Hang-Seng-Index um 5,3 Prozent aufwärts. Der zuletzt von der Angst vor neuen US-Sanktionen gebeutelte Technologiesektor haussiert um 12,3 Prozent. Tencent springen um 17,4 Proznet. Sie waren allein am Dienstag um gut 9 Prozent abgestürzt, weil dem Unternehmen nach Angaben informierter Personen eine rekordhohe Geldstrafe wegen Verletzung bestimmter Zentralbankvorschriften durch seine Bezahl-App Wechat Pay drohte. Meituan schnellen sogar um 20 Prozent nach oben, Alibaba um 14,5 Prozent.

In Schanghai liegen die Kurse durchschnittlich 2,3 Prozent im Plus. Die schon am Dienstag veröffentlichten, überraschend starken Daten zur heimischen Industrieproduktion hellen nach Angaben aus dem Handel die Stimmung mit Verspätung auf. Sie hatten sich zunächst nicht gegen Pandemieängste durchsetzen können, die kräftig steigende Corona-Fallzahlen in China ausgelöst hatten. Am Mittwoch meldeten die chinesischen Behörden jedoch einen Rückgang der Fälle.

Am Ölmarkt kommt es derweil nach dem Preisrutsch der vergangenen Tage zu einer kleinen Gegenbewegung. Das mildert den Verkaufsdruck auf Aktien der Ölbranche. In Tokio verringern Inpex ihre Verluste auf 0,5 Prozent. An der Börse in Sydney liegen Woodside Petroleum 0,2 Prozent im Plus; Santos steigen um 0,6 Prozent. Für CNOOC geht es in Hongkong um 0,2 Prozent aufwärts.

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Index (Börse)      zuletzt   +/- %   % YTD    Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.175,20   +1,1%   -3,6%   06:00 
Nikkei-225 (Tokio)   25.745,13   +1,6%   -12,1%   07:00 
Kospi (Seoul)      2.650,27   +1,1%   -11,0%   07:00 
Schanghai-Comp.     3.135,45   +2,3%   -13,9%   08:00 
Hang-Seng (Hongk.)   19.382,80   +5,3%   -16,7%   09:00 
Straits-Times (Sing.)  3.287,76   +1,6%   +3,4%   10:00 
KLCI (Malaysia)     1.560,18   +0,2%   -0,0%   10:00 
 
DEVISEN         zuletzt   +/- %   00:00  Di, 8:33  % YTD 
EUR/USD          1,0973   +0,1%   1,0965   1,0995  -3,5% 
EUR/JPY          129,76   +0,0%   129,73   129,81  -0,9% 
EUR/GBP          0,8403   -0,0%   0,8406   0,8433  +0,0% 
GBP/USD          1,3058   +0,1%   1,3043   1,3038  -3,5% 
USD/JPY          118,25   -0,1%   118,32   118,04  +2,7% 
USD/KRW         1.238,05   -0,3%  1.242,33  1.244,84  +4,1% 
USD/CNY          6,3514   -0,3%   6,3706   6,3812  -0,1% 
USD/CNH          6,3656   -0,3%   6,3832   6,3998  +0,2% 
USD/HKD          7,8220   -0,1%   7,8268   7,8260  +0,3% 
AUD/USD          0,7218   +0,3%   0,7193   0,7178  -0,6% 
NZD/USD          0,6777   +0,2%   0,6765   0,6739  -0,7% 
Bitcoin 
BTC/USD        39.237,35   -0,6% 39.493,24 38.368,74 -15,1% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settl.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         97,04   96,44   +0,6%    0,60 +30,3% 
Brent/ICE         100,87   99,91   +1,0%    0,96 +30,4% 
 
METALLE         zuletzt   Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.917,35  1.916,53   +0,0%   +0,82  +4,8% 
Silber (Spot)       24,79   24,88   -0,4%   -0,09  +6,4% 
Platin (Spot)       998,50   985,38   +1,3%   +13,13  +2,9% 
Kupfer-Future        4,52    4,50   +0,3%   +0,01  +1,2% 
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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 16, 2022 02:11 ET (06:11 GMT)

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© 2022 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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