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GlobeNewswire
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NASDAQ OMX Nordic: Derivatives: New ISIN codes following ordinary dividend adjustments on GRFs (83/22)

NASDAQ Derivatives Markets has carried out a re-calculation of:

 - gross return forwards in Nordea Bank Abp (NDAFI) due to an ordinary dividend
of EUR 0.69, Metsä Board Oyj (METSB3) due to an ordinary dividend of EUR
0.41,Kemira Oyj (KRA1V3) due to an ordinary dividend of EUR 0.29,TietoEVRY Oyj
(TIE1V3) due to an ordinary dividend of EUR 0.70, 

 - gross return futures in Novo Nordisk A/S (NOVOB) due to an ordinary dividend
of DKK 6.90, Sydbank A/S (SYDB) due to an ordinary dividend of DKK 12.00, D/S
Norden A/S (DNORD) due to an ordinary dividend of DKK 18.00, 

 - gross return futures/forwards in Essity AB (ESSITB) due to an ordinary
dividend of SEK 7.00, Gjensidige Forsikring ASA (GJFN) due to an ordinary
dividend of NOK 7.70, Nordea Bank Abp (NDASE) due to an ordinary dividend of
SEK 7.14, SKF AB (SKFB) due to an ordinary dividend of SEK 7.00. 



The re-calculations are effective from the ex-date, March 25, 2022.

As a result of the adjustment gross return futures/forwards prices have
decreased by the dividend amount while number of shares per contract was not
affected by the adjustment. 

Adjusted series have received "X", "Y" or "Z" in the series designation and
have also received new ISIN-codes which can be found in the attached files.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=1053835
© 2022 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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