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Linde - Verschnaufpause der Aktie des Industriegase-Konzerns als Einstiegsmöglichkeit!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: LIN ISIN: IE00BZ12WXXX

Rückblick: Linde konnte auch während der Coronakrise kontinuierlich die Margen verbessern und damit ein klares Zeichen für die hohe Qualität des Geschäftsmodells setzen. Nachdem die Aktie Ende letzten Jahres eine starke Performance hinlegte, sahen wir dann 2022 die Korrektur, welche mittlerweile aber wieder beendet wurde.

Meinung: Der weltweit größte Industriegase-Konzern dürfte sich auch in der aktuellen Krisensituation gut schlagen. Linde wird auch im Bereich Wasserstoff zukünftig eine immer größere Rolle spielen, was in Zeiten der Energiewende ein weiterer Katalysator für die Kurse sein dürfte. Nachdem die Aktie über dem EMA-20 bis 297 Euro nach oben gelaufen war, sehen wir nun den Rücksetzer zu diesem gleitenden Durchschnitt. Es ist gut möglich, dass nun die Bullen bereits wieder versuchen das Zepter zu übernehmen. Sollten doch die Bären Oberhand gewinnen, wäre unser Setup negiert und somit der EMA-50 die nächste Anspielstation.

Chart vom 12.04.2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 289.95 EUR

Setup: Wenn die Aktie nach dem Pullback zum 20er wieder Stärke zeigt, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein. Nach dem Entry könnte man den Trade unter dem EMA-20 absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Linde ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in LIN

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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