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Bayer - Pullback als Einstiegsmöglichkeit in die Aktie des Chemie- und Pharmakonzern!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: BAYN ISIN: DE000BAY0017

Rückblick: Die Bayer-Aktie konnte seit Jahresbeginn im Gegensatz zu vielen anderen Werten stark zulegen. Das Papier ist in den letzten Monaten über dem EMA-20 nach oben gelaufen. Es hat sich aber auch der Abstand zur 50-Tagelinie immer weiter erhöht. Nach diesem starken Anstieg sahen wir nun den Rücksetzer zum 20er EMA.

Meinung: Es sieht so aus, als ob die Anleger die Monsanto-Sorgen hinter sich gelassen hätten. Der Chemie- und Pharmakonzern zieht mit seiner starken charttechnischen Performance immer mehr Anleger an. Der Rücksetzer in den Bereich des EMA-20 könnte eine gute Einstiegsgelegenheit in das Papier darstellen. Fallen die Kurse aber darunter, ist mit einem Test des EMA-50 zu rechnen. Auf diesem Niveau wäre es dann gut möglich, dass die nächsten Trading-Chancen lauern.

Chart vom 20.04.2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 64.79 EUR

Setup: Wenn die Aktie nach dem Pullback zum EMA-20 wieder Stärke zeigt, bietet sich der Aufbau einer Long-Position an. Den Stopp-Loss könnte man nach dem Einstieg unter der Kerze von Mittwoch, unter den EMA-20 setzen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Bayer ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in BAYN

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Analyse erstellt im Auftrag von

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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