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Bayer - Pullback als Einstiegsmöglichkeit in die Aktie des Chemie- und Pharmakonzern!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: BAYN ISIN: DE000BAY0017

Rückblick: Die Bayer-Aktie konnte seit Jahresbeginn im Gegensatz zu vielen anderen Werten stark zulegen. Das Papier ist in den letzten Monaten über dem EMA-20 nach oben gelaufen. Es hat sich aber auch der Abstand zur 50-Tagelinie immer weiter erhöht. Nach diesem starken Anstieg sahen wir nun den Rücksetzer zum 20er EMA.

Meinung: Es sieht so aus, als ob die Anleger die Monsanto-Sorgen hinter sich gelassen hätten. Der Chemie- und Pharmakonzern zieht mit seiner starken charttechnischen Performance immer mehr Anleger an. Der Rücksetzer in den Bereich des EMA-20 könnte eine gute Einstiegsgelegenheit in das Papier darstellen. Fallen die Kurse aber darunter, ist mit einem Test des EMA-50 zu rechnen. Auf diesem Niveau wäre es dann gut möglich, dass die nächsten Trading-Chancen lauern.

Chart vom 20.04.2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 64.79 EUR

Setup: Wenn die Aktie nach dem Pullback zum EMA-20 wieder Stärke zeigt, bietet sich der Aufbau einer Long-Position an. Den Stopp-Loss könnte man nach dem Einstieg unter der Kerze von Mittwoch, unter den EMA-20 setzen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Bayer ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in BAYN

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Analyse erstellt im Auftrag von

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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