Anzeige
Mehr »
Dienstag, 31.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Globaler Roll-out startet: Explosives Update: CA$8,4 Mio. Auftragsbestand - Nexus rollt Europa & Arktis auf
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
653 Leser
Artikel bewerten:
(2)

POLITIK-BLOG/Lindner: Russland hätte nicht an G20-Treffen teilnehmen sollen

DJ POLITIK-BLOG/Lindner: Russland hätte nicht an G20-Treffen teilnehmen sollen

Die Übersicht in Kurzmeldungen zu Entwicklungen, Ergebnissen und Einschätzungen rund um die bundesdeutsche Politik:

Lindner: Russland hätte nicht an G20-Treffen teilnehmen sollen 

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat seine Teilnahme am Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) in Washington verteidigt, nachdem zahlreiche andere westliche Teilnehmer das Treffen wegen der Präsenz Russlands verlassen hatten. "Nicht Demokratien wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien oder Japan müssen ein G20-Treffen verlassen", erklärte Lindner über den Kurznachrichtendienst Twitter. "Der Aggressor Russland hätte nicht teilnehmen sollen. Das hab ich in der Sitzung gesagt", erklärte er. "Mögen andere ihre Haltung anders zum Ausdruck bringen, wir haben es so gemacht." US-Finanzministerin Janet Yellen und mehrere ihrer Kollegen hatten den Sitzungssaal verlassen, als der russische Vertreter das Wort ergriff.

Ifo: Reformen bei Mini- und Midijobs verschärfen Teilzeitfalle für Frauen 

Geplante Reformen bei Mini- und Midijobs und der Einkommensteuer verschärfen nach Berechnungen des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung die "Teilzeitfalle", von der vor allem Frauen als Zweitverdienerinnen betroffen seien. "Zwar hätten die Reformen insgesamt eine positive Auswirkung auf die Arbeitsmarktbeteiligung, jedoch würden vor allem Männer ihre Arbeitszeit erhöhen. Frauen würden hingegen ihre Arbeitszeit verringern und noch häufiger in Teilzeit arbeiten", sagte Ifo-Forscher Maximilian Blömer. Durch die Reform würden gut 80.000 Frauen mehr in Teilzeitjobs mit wenigen Stunden arbeiten und 40.000 ihre Vollzeittätigkeit aufgeben. Auch nach Berücksichtigung der positiven Beschäftigungswirkung vorgesehener Steuerentlastungen würde sich die Arbeitszeit von Frauen noch um umgerechnet 7.000 Vollzeitstellen verringern.

Kontakt zur Redaktion: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/ank/apo

(END) Dow Jones Newswires

April 21, 2022 06:10 ET (10:10 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.