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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

FREITAG: In Dänemark blieben die Börsen wegen des Feiertages Buß- und Bettag geschlossen.

MONTAG: In Singapur ruht der Handel wegen des buddhistischen Feiertags Vesakh.

AKTIENMÄRKTE (18.24 Uhr)

INDEX       Stand   +-% +-% YTD 
EuroStoxx50  3.703,42  +2,49% -13,84% 
Stoxx50    3.605,06  +2,11%  -5,59% 
DAX      14.027,93  +2,10% -11,69% 
FTSE      7.418,15  +2,56%  -2,05% 
CAC      6.362,68  +2,52% -11,05% 
DJIA     32.209,97  +1,51% -11,36% 
S&P-500    4.029,83  +2,54% -15,45% 
Nasdaq-Comp. 11.827,99  +4,02% -24,40% 
Nasdaq-100  12.397,88  +3,79% -24,03% 
Nikkei-225  26.427,65  +2,64%  -8,21% 
EUREX       Stand +-Ticks 
Bund-Future   153,79   -117 
 

ROHSTOFFMÄRKTE

ROHOEL     zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex    110,21   106,13 +3,8%   4,08 +50,2% 
Brent/ICE    111,00   107,45 +3,3%   3,55 +46,1% 
 
METALLE     zuletzt   Vortag +/- % +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)  1.810,94  1.822,00 -0,6%  -11,06  -1,0% 
Silber (Spot)   21,05   20,69 +1,7%  +0,36  -9,7% 
Platin (Spot)  944,86   948,21 -0,4%  -3,35  -2,6% 
Kupfer-Future   4,12    4,10 +0,6%  +0,02  -7,4% 
 

Die Ölpreise steigen derweil, obwohl das geplante EU-Embargo gegen russisches Erdöl immer unwahrscheinlicher wird. Ungarn will sich dem widersetzen. Gleichwohl sieht die Internationale Energie-Agentur ein knapper werdendes Angebot durch die EU-Sanktionen gegen Russland. Russland habe im April Angebotsmengen eingebüßt, die Entwicklung dürfte sich im Mai fortsetzen, heißt es.

Der Goldpreis fällt mit anziehenden Marktzinsen.

FINANZMARKT USA

Nach einer längeren Durststrecke mit einigen wackeligen Stabilisierungsansätzen kann sich die Wall Street erholen. Händler sprechen aber von unvermindert großen Sorgen über die aktuelle konjunkturelle Entwicklung, das Marktumfeld mit Stagflationsängsten bleibe negativ, heißt es. Für den kleinen Stimmungsaufheller zum Wochenausklang sorgt US-Notenbankgouverneur Jerome Powell. Zwar will Powell eine vom Markt gefürchtete "große" Zinserhöhung um 75 Basispunkte nicht gänzlich ausschließen, allerdings beschwichtigt er mit der Aussage: "Ich habe gesagt, dass wir das nicht aktiv in Betracht ziehen." Nach den Aussagen von Powell und den bereits veröffentlichten Inflationsdaten auf Verbraucher- und Erzeugerbasis verlieren die Import- und Exportpreise an Bedeutung. Die jüngste Tendenz einer Abschwächung des Inflationsdrucks wurde durch die neuen Daten bestätigt. Die Verbraucherstimmung trübte sich derweil stärker ein als erwartet. Twitter stürzen um 7,9 Prozent ab, vorbörslich waren es bis zu 25 Prozent. Elon Musk hat die Übernahme des Kurzbotschaftendienstes Twitter auf Eis gelegt. Robinhood springen dagegen um 25,5 Prozent in die Höhe. Beim Betreiber der gleichnamigen Handelsplattform ist der CEO der Kryptowährungsbörse FTX Trading eingestiegen. Positiv werden die Geschäftszahlen von Motorola Solutions (+5,7%) aufgenommen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

Im Laufe des Tages

- DE/Allgeier Holding AG, Ergebnis 1Q

AUSBLICK KONJUNKTUR +

Keine Daten mehr angekündigt.

FINANZMÄRKTE EUROPA

Sehr fest - Damit erholte sich der Markt in einer technischen Gegenbewegung. Stützend wirkten Aussagen von Fed-Präsident Jerome Powell. Er räumte ein, dass die geldpolitische Straffung möglicherweise nicht so reibungslos vonstatten gehen werde, wie es die Zentralbank gerne hätte. Die Berichtssaison im DAX zum ersten Quartal neigte sich dem Ende entgegen und die Deutsche Telekom sorgte für einen positiven Ausklang. Der Kurs schloss 2,1 Prozent höher. Freenet gewannen 1,6 Prozent. Die Analysten von Jefferies strichen die Entwicklung des operativen Ergebnisses heraus. Es übertraf trotz rückläufiger Umsätze im ersten Quartal die Gewinnerwartung um 5 Prozent. Carl Zeiss Meditec legten nach Vorlage der Quartalszahlen 5,4 Prozent zu. Aumann machten nach der Zahlenvorlage einen Satz um 4,6 Prozent nach oben. Vitesco legten nach Aussagen zum Ausblick um 7,6 Prozent zu. Die Ankündigung eines neuen Aktienrückkaufprogramms half Bilfinger auf die Sprünge. Die Aktie schloss 6,9 Prozent fester. Auffallend fest notierten die Aktien von Fortum (+11,1%) und Uniper (+10,7%). Für die Analysten der UBS gelten die beiden Energiekonzerne als potenzielle Profiteure des zu reformierenden Energiesicherungsgesetzes in Deutschland.

DEVISEN

DEVISEN        zuletzt +/- %  Fr, 8:50 Do, 17:32  % YTD 
EUR/USD        1,0412 +0,3%   1,0404   1,0409  -8,4% 
EUR/JPY        134,64 +1,0%   133,86   133,39  +2,9% 
EUR/CHF        1,0428 +0,2%   1,0424   1,0392  +0,5% 
EUR/GBP        0,8503 -0,1%   0,8513   0,8511  +1,2% 
USD/JPY        129,31 +0,7%   128,64   128,15 +12,3% 
GBP/USD        1,2245 +0,4%   1,2223   1,2231  -9,5% 
USD/CNH (Offshore)   6,7998 -0,4%   6,8245   6,8123  +7,0% 
Bitcoin 
BTC/USD       30.317,03 +7,0% 30.284,44 29.096,86 -34,4% 
 

Die gestiegene Risikoneigung manifestiert sich am leicht gesunkenen Dollar, der Dollarindex verliert 0,3 Prozent. Die MUFG-Analysten setzen aber weiter auf steigende Dollar-Notierungen. Der Euro dürfte dagegen weiter anfällig für Schwächephasen bleiben.

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Deutlich erholt von den Vortagesverlusten haben sich die Börsen gezeigt. Von einer Trendwende wollten Marktteilnehmer indessen nicht sprechen. Zwar würden die jüngsten Rücksetzer zum Wiedereinstieg genutzt, doch bestünden die übergeordneten Belastungsfaktoren - Inflations- und Rezessionssorgen - unverändert fort. Die US-Erzeugerpreise bestätigten, was die am Mittwoch bekanntgegebenen Verbraucherpreise schon gezeigt hatten: Der Preisauftrieb hat sich zwar verlangsamt, doch bewegt sich die Inflation nach wie vor auf hohem Niveau. In China dauern die Lockdowns zur Pandemiebekämpfung an, wodurch die Wirtschaftsmetropole Schanghai mit dem wichtigsten Hafen der Volksrepublik praktisch lahmgelegt ist. Nun drohen auch für die Hauptstadt Peking strenge Kontakt- und Bewegungsbeschränkungen. Der Aktienmarkt in Schanghai verzeichnete ein im regionalen Vergleich eher bescheidenes Plus von 1,0 Prozent. In Hongkong ging es um 2,4 Prozent aufwärts. An der Tokioter Börse gewann der Nikkei-225 deutlich - Nissan Motor fielen nach Vorlage enttäuschender Geschäftszahlen um 2,9 Prozent. Ebenso enttäuscht reagierten Anleger auf Zahlen von Mitsubishi Chemical (-4,3%). Positiv wurden dagegen die Zahlen von Softbank Group (+12%) und Tokyo Electron (+5,5%) aufgenommen. In Seoul legte der Kospi deutlich zu. Die Regierung hatte ein neues Hilfsprogramm angekündigt. Korea Shipbuilding & Offshore Engineering stiegen um 5,7 Prozent nach Berichten, dass die Muttergesellschaft Hyundai Heavy Industries (+1,2%) in einen von Investoren weltweit viel beachteten Index aufgenommen worden sei.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR

Bilfinger kauft ab Juli Aktien für bis zu 100 Mio EUR zurück

Die Bilfinger SE startet ein neues Aktienrückkaufprogramm. Wie das Unternehmen mitteilte, will es ab dem 1. Juli eigene Aktien im Wert von bis zu 100 Millionen Euro zurückkaufen. Das Programm wird spätestens bis zum 17. März nächsten Jahres laufen. Bilfinger setzt mit dem Rückkauf einen Hauptversammlungsbeschluss vom 11. Mai um.

CTS Eventim: Cornelius Baur neuer stellvertretender Aufsichtsratschef

Der Veranstaltungskonzern und Ticketvermarkter CTS Eventim hat einen neuen stellvertretenden Aufsichtsratschef. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde Cornelius Baur, CEO der European Healthcare Acquisition & Growth Company, nach seiner Wahl in das Gremium auf der Hauptversammlung am Donnerstag auf den Stellvertreterposten berufen. Er folgt auf Jobst Plog, der nach 16 Jahren ausschied.

Wolfgang Porsche bleibt Auftsichtsratschef der Porsche Holding

Die Hauptversammlung der Porsche Automobil Holding SE hat vier Aufsichtsratsmitglieder des Volkswagen-Großaktionärs im Amt bestätigt. Im Einzelnen wurden Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche sowie Hans Michel Piëch, Ulrich Lehner und Ferdinand Oliver Porsche wiedergewählt, wie das Unternehmen mitteilte. In der konstituierenden Aufsichtsratssitzung, die im Anschluss an die Hauptversammlung stattfand, bestätigte das Kontrollgremium zudem Wolfgang Porsche als Vorsitzenden des Aufsichtsrats und Hans Michel Piëch als dessen Stellvertreter.

Rheinmetall will in den DAX - Halbleiter-Vorrat für 5 Jahre gekauft

Der Rüstungs- und Technologiekonzern Rheinmetall peilt den Aufstieg in den Börsenindex DAX an. "Ein Aufstieg vom M-DAX in den DAX wäre erstrebenswert", sagte Vorstandschef Armin Papperger der Rheinischen Post. "Da wir aktuell auf Platz 33 nach Marktwert sind, wäre das auch denkbar. Es wäre jedenfalls eine Ehre, unter den börsennotierten 40-Top-Unternehmen Deutschlands zu sein."

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/raz

(END) Dow Jones Newswires

May 13, 2022 12:25 ET (16:25 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

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