Anzeige
Mehr »
Freitag, 05.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Wolfram-Aktie im Fokus: US-Militär verbannt China-Wolfram: Profitiert Western Star Resources vom neuen Gesetz?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
771 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Scholz: EU will Zusammenarbeit in Energiefragen intensivieren

DJ Scholz: EU will Zusammenarbeit in Energiefragen intensivieren

Von Andrea Thomas

BRÜSSEL/BERLIN (Dow Jones)--Die Europäische Union (EU) wird ihre Zusammenarbeit zur Stärkung der Energiesicherheit intensivieren und bereitet sich auf weitere mögliche Drosselungen von russischen Gaslieferungen vor, wie Bundeskanzler Olaf Scholz in Brüssel erklärte. Er wolle nicht darüber spekulieren, welche Auswirkungen die im Juli anstehenden Wartungsarbeiten an der Gaspipeline Nord Stream 1 haben. Russland hat in den vergangenen Wochen bereits die Lieferung auf 40 Prozent der maximalen Lieferkapazitäten gekürzt und dafür technische Gründe angegeben.

"Niemand von uns glaubt, dass die technischen Gründe, die für die Reduktion von Gaslieferungen gegenwärtig von russischen Lieferanten angeführt werden, zutreffen. Und deshalb bereiten sich alle darauf vor, dass man rechtzeitig das Notwendige tut", sagte Scholz mit Blick auf seine EU-Kollegen in einer Pressekonferenz zum Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel. "Für Deutschland haben wir das längst getan." Die EU-Staaten wollten bei der Energiesicherheit ihre Zusammenarbeit intensivieren. "Wir werden demnächst Berichte bekommen, die uns in die Lage versetzen darüber nachzudenken, wie wir unsere gemeinsamen Aktivitäten bündeln können, damit wir mit besserer Perspektive uns jetzt unabhängig machen können von den fossilen Importen aus Russland", so Scholz. Gleichzeitig gehe es darum, den Ausbau von erneuerbare Energien voranzutreiben.

Skepsis bei US-Vorschlag zu Preisdeckel für russisches Öl 

Skeptisch äußerte Scholz sich vor dem am Sonntag beginnenden Treffen der Gruppe sieben führender Wirtschaftsnationen (G7) im bayerischen Elmau bezüglich eines möglichen Preisdeckels für russisches Erdöl. Dieser war von den USA wegen der hohen Ölpreise vorgeschlagen worden. Es sei eine internationale Verständigung nötig, damit solch eine Preisbeschränkung funktionieren könne, so Scholz. Außerdem plane Europa ein Embargo gegen russische Erdölimporte. Mit Blick auf die westlichen Sanktionen gegen Russland sagte Scholz, dass die EU über Verschärfungen gesprochen habe, wo die aktuellen Maßnahmen nicht präzise genug in ihren Auswirkungen seien.

Kontakt zur Autorin: andrea.thomas@wsj.com

DJG/aat/cbr

(END) Dow Jones Newswires

June 24, 2022 10:24 ET (14:24 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.