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GlobeNewswire
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First North Denmark: SameSystem A/S - Observation status

Nasdaq Copenhagen has today given the below observation status:

ISIN           Name

DK0061551XXX  SAME



The company is is given observation status because the board of directors have
today at its meeting decided that the shareholders of SameSystem A/S will be
convened - with a minimum of 2 weeks and a maximum of 4 weeks statutory notice
- to an extraordinary general meeting to be held on 26 August 2022 at 2 p.m.
Furthermore, the current board of directors have decided that it will not make
themselves available for re-election at the extraordinary shareholders meeting. 

On 27 May 2022 the company announced the appointment of interim CEO Henrik
Ritlov. 

On 22 June 2022 the company announced the resignation of the company's CFO.

The company is given observation status because there is substantial
uncertainty regarding the company's organization. 

According to rule 2.5 in Nasdaq First North Growth Market Rulebook, the
exchange can decide to give an issuer's instruments observation status. 

We refer to the company's announcement from 27 June 2022 .



__________________________________________________________________

For further information contact: Jakob Kaule, Surveillance, tel. +45 33 93 33
66.
© 2022 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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