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POLITIK-BLOG/Studie: Stellenbesetzungen scheitern oft an Arbeitsbedingungen

DJ POLITIK-BLOG/Studie: Stellenbesetzungen scheitern oft an Arbeitsbedingungen

Die Übersicht in Kurzmeldungen zu Entwicklungen, Ergebnissen und Einschätzungen rund um die bundesdeutsche Politik:

Studie: Stellenbesetzungen scheitern oft an Arbeitsbedingungen 

Unattraktive Arbeitsbedingungen wie niedrige Bezahlung oder ungünstige Arbeitszeiten sind nach einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stftung oft ein wichtiger Grund für Probleme bei Stellenbesetzungen. Darauf hätten Betriebs- und Personalräte in der repräsentativen Befragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Stiftung hingewiesen. Je nach Qualifikationsprofil der offenen Stellen sähen ein Viertel bis ein Drittel der Befragten darin den wichtigsten Faktor für Schwierigkeiten bei der Personalgewinnung in ihrem Betrieb. 56,2 Prozent gaben an, dass in den vergangenen 24 Monaten nicht alle ausgeschriebenen Stellen besetzt werden konnten. Besonders hoch sei der Anteil mit 80,2 Prozent im Gesundheitswesen und mit 72,2 Prozent im Baugewerbe.

Esken zweifelt an Einhalten der Schuldenbremse 

Vor dem Hintergrund der hohen Inflation sieht die SPD-Vorsitzende Saskia Esken die Schuldenbremse auch nächstes Jahr in Gefahr. Esken sagte im Deutschlandfunk laut dem Sender, man sei konfrontiert mit zwei globalen Krisen. Deshalb stehe die Frage im Raum, ob die Schuldenbremse im kommenden Jahr eingehalten werden könne. Vor allem kleine und mittlere Einkommen seien stark belastet durch die weiter steigenden Preise für Energie und Lebensmittel. Mit Blick auf das Treffen mit Gewerkschaften und Arbeitgebern forderte Esken, es dürfe nun keine Lohnzurückhaltung geben. Die Bundesregierung habe zwar schon zahlreiche Entlastungen auf den Weg gebracht. Weil die Preise aber voraussichtlich weiter hoch blieben, müssten die Einkommen angehoben werden.

Verdi-Chef lehnt "tarifpolitische Handbremse" ab 

Der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi), Frank Werneke, hat vor Beratungen mit Politik und Arbeitgebern zum Umgang mit der hohen Inflation eine "konsequente Tarifpolitik" angekündigt. "Wir müssen davon ausgehen, dass die Preise nicht nur dieses Jahr steigen, sondern weiter auf einem dauerhaft hohen Niveau sind. Von daher wird es auch Tariflohnsteigerungen brauchen", sagte er im ARD-Morgenmagazin. Dies würden die Gewerkschaften klarmachen. "In Zeiten, in denen die Preise dauerhaft steigen, müssen auch die Tariflöhne mit dauerhafter Wirkung steigen. Das ist keine Zeit für eine tarifpolitische Handbremse." Befürchtungen einer Lohn-Preis-Spirale wies Werneke als "absolute Mär" zurück. Der Verdi-Chef forderte ein Entlastungspaket und sah "keine Grundlage dafür, dass die Schuldenbremse 2023 greift".

DJG/ank/apo

(END) Dow Jones Newswires

July 04, 2022 04:08 ET (08:08 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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