Anzeige
Mehr »
Samstag, 11.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
0,01% von 1 BILLIONEN USD = 100 MILLIONEN USD - Und UberDoc ist gerade erst an die Börse gegangen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1.239 Leser
Artikel bewerten:
(2)

POLITIK-BLOG/Weil (SPD): Aus Energiekrise darf keine soziale Krise werden

DJ POLITIK-BLOG/Weil (SPD): Aus Energiekrise darf keine soziale Krise werden

Die Übersicht in Kurzmeldungen zu Entwicklungen, Ergebnissen und Einschätzungen rund um die bundesdeutsche Politik:

Weil (SPD): Aus Energiekrie darf keine soziale Krise werden 

Angesichts rasant steigender Energiekosten erhöht der SPD-Politiker Stephan Weil, Regierungschef in Niedersachsen, den Druck auf die Ampel-Koalition, die Bürger bereits in diesem Jahr mit weiteren Hilfen finanziell unter die Arme zu greifen. "Die Art und Weise, wie die Ampel bislang für Entlastungen gesorgt hat, finde ich richtig. Aber das reicht noch nicht", sagte Weil der Süddeutschen Zeitung. Aus seiner Sicht seien "weitere Maßnahmen noch in diesem Jahr zwingend notwendig". Er führte weiter aus: "Wir müssen aufpassen, dass aus einer Energiekrise nicht auch noch eine soziale Krise wird." Konkret sprach er sich dafür aus, auch Rentnern das bereits beschlossene Energiegeld im Höhe von 300 Euro auszuzahlen.

SPD sinkt in "Deutschlandtrend" unter 20-Prozent-Marke 

Die SPD ist erstmals seit der Bundestagswahl im ARD-"Deutschlandtrend" wieder unter die 20-Prozent-Marke gesunken. Sie erreichte in der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Instituts Infratest dimap 19 Prozent, einen Punkt weniger als vor zwei Wochen. CDU und CSU bleiben vorn mit 27 Prozent (plus eins). Auf dem zweiten Platz folgen die Grünen mit 23 Prozent (unverändert). Für die AfD werden elf Prozent vorhergesagt (minus eins). Die FDP erreicht acht Prozent und die Linke vier Prozent (jeweils unverändert).

IMK: Entlastungen helfen Erwerbstätigen und Menschen in Grundsicherung spürbar 

Die beiden beschlossenen Entlastungspakete bewirken laut Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) spürbare Entlastungen für Familien mit niedrigeren Einkommen. Bei einer Familie mit zwei erwerbstätigen Erwachsenen, zwei Kindern und einem monatlichen Nettoeinkommen von 2.000 bis 2.600 Euro summierten sich die Entlastungen auf rund 64 Prozent der für dieses Jahr absehbaren Zusatzbelastungen durch teurere Energie und Lebensmittel. Bei einer vergleichbaren Familie mit einem Einkommen von 3.600 bis 5.000 Euro seien es 54 Prozent. Auch Menschen in der Grundsicherung würden relativ stark entlastet: Die staatlichen Maßnahmen fangen bei ihnen demnach rund 90 Prozent der zusätzlichen Kosten für stark verteuerte Energie und Nahrungsmittel auf.

DJG/jhe/gos

(END) Dow Jones Newswires

July 07, 2022 18:00 ET (22:00 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.