Erstmals seit 31 Jahren hat sich die deutsche Handelsbilanz ins Minus gedreht, weil mit China und Russland zwei wichtige Märkte weggebrochen sind. Hinzu kommen Kostennachteile für den deutschen Standort, erhöhte Rohstoffpreise und die Lieferkettenproblematik. Vieles, was bereits gefertigt wurde kann schlicht nicht ausgeliefert werden. Für Folker Hellmeyer ist das aktuelle Risiko offensichtlich: Kontinentaleuropa droht seine Konkurrenzfähigkeit zu verlieren. Mit ihren drastischen Sanktionen, läuft die westliche Politik Gefahr vor allem ihre eigenen Volkswirtschaften zu gefährden. Die Komplexität der Handelsbeziehungen sei heutzutage derart hoch, das sie die Sanktionspolitik des Westens kaum verträgt ohne nachhaltige Schäden für die Sanktionierenden zur Folge zu haben, so Hellmeyer. Der Politik in Europa müsse demnach bewusst sein: "Das ist ein Warnschuss!" So gebe es aktuell keine Versorgungssicherheit in Zentraleuropa mehr. Diese sei aber der Schlüssel zur Investitionstätigkeit, welche wiederum den Schlüssel für die Stabilisierung des Kapitalstocks darstellt, welcher sämtliche Einkommen sichert. Mehr von Folker Hellmeyer im Video!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.
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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.