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Acquisition of Majority Stake in Refresco by KKR completed

Press Release

Acquisition of Majority Stake in Refresco by KKR completed

Rotterdam, The Netherlands - July 13, 2022 - Refresco Group B.V. ("Refresco" or "the Company"), the global independent beverage solutions provider for Global, National and Emerging (GNE) brands, and retailers in Europe and North America, today announces that the acquisition of a majority stake in Refresco by KKR has been completed, following the receipt of regulatory approvals from the competition authorities.

On February 22, 2022, Refresco and KKR announced that they had entered into a definitive agreement for KKR to acquire a majority stake in the Company, with Refresco's existing investors, PAI Partners and British Columbia Investment Management Corporation ("BCI"), maintaining a significant minority position.

Hans Roelofs, CEO, Refresco: "I am excited to start the next chapter in the development of our company, with KKR as our new majority owner. We will continue to execute our strategy, focused on growing alongside our customers and expanding into new categories and geographies. We look forward to leveraging KKR's capabilities, operational expertise and commitment to sustainability to further strengthen our position and achieve our vision of 'Our Drinks On Every Table'."

Attachment

  • Refresco - Press Release - Acquisition of Majority Stake in Refresco by KKR completed (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/ea30bc23-6295-42dc-9a15-61d56b426b96)

© 2022 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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