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1791 Management LLC: Today 1791 Releases Exhibits Sent to Regulators Regarding Engaged Capital's Involvement in Underwriting Black Rifle Coffee's de-Spac IPO

LAS VEGAS, NV / ACCESSWIRE / July 15, 2022 / 1791 Management LLC ("1791"), a West Coast Investment Firm representing large institutional investors, today released the exhibits sent to regulators regarding Engaged Capital's involvement in underwriting Black Rifle Coffee's de-SPAC IPO. 1791 outlines Engaged Capital's potential liability for Black Rifle shareholder losses under the Securities Act of 1933 Section 11 and Exchange Act of 1934.

Exhibits are available here:

Exhibits Sent to Regulators - Re: Engaged Capital's Involvement in Underwriting BRCC's de-SPAC IPO

CONTACTS:
1791 Management
https://www.1791management.com/
Phone: 702-850-9905
Email: info@1791management.com

ADDITIONAL CONTACTS:

Christopher Conatzer | cconatzer@1791management.com

Binxin Zhu | bzhu@1791management.com

Zhiyi Zhou | zzhou@1791management.com

Jonathan Wallentine | jwallentine@1791management.com

Keith Boyak | kboyak@1791management.com

Ryan Hammett | rhammett@1791management.com

SOURCE: 1791 Management LLC



View source version on accesswire.com:
https://www.accesswire.com/708808/Today-1791-Releases-Exhibits-Sent-to-Regulators-Regarding-Engaged-Capitals-Involvement-in-Underwriting-Black-Rifle-Coffees-de-Spac-IPO

© 2022 ACCESS Newswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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