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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: The observation status for Transcendent Group AB (publ) is updated (371/22)

On June 15, 2022, the shares in Transcendent Group AB (publ) (the "Company")
were given observation status with reference to a public takeover offer from
FCG Holding Sverige AB ("FCG Holding") to the shareholders in the Company. 

On July 11, 2022, FCG Holding issued a press release with information that FCG
Holding had achieved control of approximately 97 percent of the shares in the
Company. The press release also stated that FCG Holding intended to commence a
compulsory acquisition procedure to acquire the remaining shares in the
Company, and to seek a delisting of the Company's shares from Nasdaq First
North Premier Growth Market. 

On the same day, July 11, 2022, the Company issued a press release with
information that the Company had decided to apply for delisting of its shares
from Nasdaq First North Premier Growth Market. Nasdaq Stockholm AB has now also
received such an application from the Company. 

The rules of Nasdaq First North Growth Market state that an issuer may be given
observation status if the issuer has applied for its shares to be removed from
trading. 

With reference to the above, Nasdaq Stockholm AB decides to update the
observation status for the shares in Transcendent Group AB (publ) (TRG, ISIN
code SE0012990XXX, order book ID 182961). 

For further information about this exchange notice please contact Enforcement &
Investigations, telephone +46 8 405 70 50. 

Nasdaq Stockholm AB
© 2022 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.