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Nvidia - Künstliche Intelligenz und autonomes Fahren könnte die Aktie durchstarten lassen!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: NVDA ISIN: US67066G1040

Rückblick: Nvidia ist eine Supermacht im Halbleiterbereich. Die etablierte Marke für Grafikprozessoren ist aber nicht nur in der Spielewelt zu Hause. Nvidia will auch beim Thema Künstliche Intelligenz und Technologien für automatisiertes Fahren punkten. Die Nvidia-Aktie büßte in den letzten Monaten hohe Kursverluste ein. In den letzten Tagen hingegen klarte sich das Bild wieder auf.

Meinung: Nio oder auch Mercedes pflanzen in die Autos von heute und morgen digitale Gehirne von Nvidia ein. Zuletzt steuerte der Auto-Bereich zwar erst rund fünf Prozent der Umsätze bei, doch das Potential ist enorm. Noch nie gab es so viel Computing-Power in einem Auto. In den letzten Tagen zeigte das Papier des Chip-Herstellers Stabilisierungstendenzen. Wenn wir weiter steigende Kurse sehen, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein.

Chart vom 29.07 .2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 181.65 USD

Setup: Bei Kursen über 182 USD könnte man einen Long-Trade eröffnen. Nach dem Entry ließe sich der Trade unter dem letzten Pivot-Tief, unter dem EMA-20, absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Nvidia ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in NVDA

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Analyse erstellt im Auftrag von

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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