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Nasdaq Stockholm AB: The observation status for Headsent AB (publ) (under name change to VIMAB Group AB (publ)) is removed (393/22)

On December 9, 2021, the shares in Headsent AB (publ) (under name change to
VIMAB Group AB (publ)) (the "Company") were given observation status after the
Company had entered into a conditional agreement to divest several subsidiaries
and thereby its business operations. 

On June 1, 2022, the observation status was updated after the Company had
completed the divestment of its subsidiaries and instead entered into an
agreement for a reverse takeover of VIMAB Holding AB, conditional upon, inter
alia, approval by a general meeting of the Company's shareholders and Nasdaq
Stockholm AB's decision to admit the Company's shares for continued trading on
Nasdaq First North Growth Market. 

On July 21, 2022, the Company issued a press release with information that
Nasdaq Stockholm AB had approved the Company's shares for continued trading on
Nasdaq First North Growth Market. 

On July 27, 2022, the Company issued a press release with information that an
extraordinary general meeting of the Company's shareholders had approved the
acquisition of the shares in VIMAB Holding AB. 

With reference to the above, Nasdaq Stockholm AB decides that the observation
status for the shares in Headsent AB (publ) (VIMAB, ISIN code SE0007439633,
order book ID 113748) shall be removed. 

For further information concerning this exchange notice please contact
Enforcement & Investigations, telephone +46 8 405 70 50. 

Nasdaq Stockholm AB
© 2022 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.