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Linde - Die Analysten sehen weiterhin hohes Potential bei dem Industriegasekonzern!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: LIN ISIN: IE00BZ12WXXX

Rückblick: Der weltweit größte Industriegase-Konzern dürfte sich in der aktuellen Krisensituation gut schlagen. Linde schaffte es auch während der Coronakrise kontinuierlich die Margen zu verbessern. Dies war ein klares Zeichen für die hohe Qualität des Geschäftsmodells. Nachdem die Aktie von ihrem Juni-Hoch bis in den Juli nach Süden gelaufen war, sahen wir in Folge wieder Stärke. Das Papier notiert wieder über den gleitenden Durchschnitten der Perioden 50 und 20.

Meinung: Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Linde nach den Quartalszahlen mit Buy bestätigt und sieht das Kursziel bei 350 Euro. Die Ergebniskennziffern und der Ausblick auf das dritte Quartal des Industriegasekonzerns hatten dabei die Erwartungen übertroffen. Die Mitte der Zielspanne für das Gesamtjahr 2022 halten die Analysten für zu konservativ und die Aktie für attraktiv bewertet. In einem positiven Marktumfeld ist es gut möglich, dass die Anleger bei dem Papier des Qualitätsunternehmens weiter zuschlagen.

Chart vom 05.08 .2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 295.90 EUR

Setup: Wenn die Aktie weitere Stärke zeigt, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein. Nach dem Entry ließe sich der Trade unter dem Tief der letzten Woche absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Linde ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in LIN

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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