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Hapag-Lloyd - Der Rücksetzer an die 200-Tagelinie bietet eine Einstiegschance in die Aktie des Seefracht-Spezialisten!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: HLAG ISIN: DE000HLAG475

Rückblick: Mit einer Flotte von 237 modernen Containerschiffen und einer Gesamttransportkapazität von 1,7 Millionen TEU ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Hapag-Lloyd verfügt über einen Containerbestand von 2,7 Millionen TEU, inklusive einer der größten Kühlcontainerflotten. Die Aktie gehört zu den Überfliegern 2022. Nach dem Rücksetzer in den Bereich der 200-Tagelinie, ging es wieder steil bergauf, bevor diese in den letzten Tagen erneut getestet wurde.

Meinung: Das Unternehmen ist an Standorten in 129 Ländern präsent. Weltweit mehr als 120 Liniendienste sorgen für Verbindungen zwischen allen Kontinenten. Die explodierenden Frachtkosten haben Hapag einen Rekordgewinn beschert. Auch wenn sich die Lage entspannen sollte, dürfte sich eine Normalisierung hinziehen und damit die Preise erst langsam sinken. Nach dem aktuellen Pullback könnte die Eröffnung einer Long-Position in der Aktie des Seefracht-Spezialisten aussichtsreich sein.

Chart vom 16.08 .2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 316.00 EUR

Setup: Mit der Rückeroberung des EMA-20 würden wir ein Kaufsignal bekommen und könnten direkt eine Long-Position eröffnen. Der Trade ließe sich nach dem Einstieg unter den Kerzen der letzten Tage absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Hapag Lloyd ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in HLAG

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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