Die abgelaufene Handelswoche war von einer Rückkehr der Zinssorgen ins vorherrschende Narrativ des Marktes geprägt. Dazu trugen sowohl Aussagen von führenden Mitgliedern der US-Notenbank wie auch Inflationsdaten bei. In der Folge wertete der US-Dollar deutlich auf, Bitcoin zeigte sich schwach, die Aktien schlossen per saldo tiefer und die langen öffentlichen Renditen in den USA und Deutschland stiegen spürbar an. In diesem Umfeld schlossen die Edelmetalle schwach, vor allem Silber und Platin.
Gold im Rückwärtsgang
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