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INDEXÄNDERUNG/Siemens Energy steigen in DAX auf - Hellofresh künftig im MDAX

DJ INDEXÄNDERUNG/Siemens Energy steigen in DAX auf - Hellofresh künftig im MDAX

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktie von Siemens Energy steigt in den DAX, den Leitindex DAX der 40 größten deutschen Unternehmen, auf. Dafür müssen die Papiere von Hellofresh den Index verlassen und sind künftig im MDAX, dem Index der 50 größten Nebenwerte, gelistet. Dies teilte der Indexbetreiber der deutschen Börse, Qontigo, am Mopntagabend basierend auf den Ranglisten per Ende August mit. Die Änderungen werden mit Wirkung zum 19. September umgesetzt. Der nächste Termin für die planmäßige Überprüfung der DAX-Indexfamilie ist der 5. Dezember 2022.

Nachfolgend eine Übersicht über die Änderungen in DAX, MDAX, SDAX und TecDAX.

=== 
+ DAX 
AUFNAHME 
- Siemens Energy 
 
HERAUSNAHME 
- Hellofresh 
 
+ MDAX 
AUFNAHME 
- Hellofresh 
- Adtran 
- Hella 
- Stabilus 
 
HERAUSNAHME 
- Siemens Energy 
- Uniper 
- Grand City Properties 
- Cancom 
 
+ TecDAX 
AUFNAHME 
- Adtran 
- Nordex 
 
HERAUSNAHME 
- Kontron 
- 1&1 
 
+ SDAX 
AUFNAHME 
- Cancom 
- Grand City Poperties 
- Uniper 
- Nordex 
- Energiekontor 
- Cropenergies 
- SGL Carbon 
 
HERAUSNAHME 
- Stabilus 
- Hella 
- Adtran 
- Deutsche Euroshop 
- Adler Group 
- Aareal Bank 
- Takkt 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros

(END) Dow Jones Newswires

September 05, 2022 16:42 ET (20:42 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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