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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: Decision by Nasdaq Stockholm's Disciplinary Committee (10/22)

The Disciplinary Committee of Nasdaq Stockholm has found that SAS AB (the
"Company") has breached the rules of Nasdaq Stockholm (the "Rulebook") and
therefore ordered the Company to pay a fine of three annual fees. 

The Disciplinary Committee concludes that the Company on July 4, 2022, made
inside information available in a discriminatory manner when its CEO informed
the media about a pilot strike before that information had been disclosed
through a press release. The Company thereby breached Article 17 of the EU
Market Abuse Regulation in conjunction with Article 2 of the Commission
Implementing Regulation (EU) 2016/1055, and consequently also item 3.1.1 in the
Rulebook. 

The Disciplinary Committee's decision is available at:

https://www.nasdaq.com/solutions/decisions-sanctions-stockholm-2022

Please see the attached document for a Swedish version of the decision. An
English version of the decision will be made available as soon as possible. 

For further information about this exchange notice please contact Enforcement &
Investigations, telephone +46 8 405 70 50, or iss@nasdaq.com.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=1091228
© 2022 GlobeNewswire
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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