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Eli Lilly - Die Pharma-Aktie notiert nur knapp unter ihrem Allzeithoch!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: LLY ISIN: US5324571083

Rückblick: Eli Lilly hat sich heuer erfolgreich dem breiten Marktausverkauf widersetzt. Verantwortlich dafür ist die Kombination aus Spezialisierung und breiter Aufstellung des Paharmakonzerns. Die Aktie notiert als eine der wenigen über allen wichtigen gleitenden Durchschnitten. Nach dem Freudensprung von Ende September, sehen wir aktuell die Konsolidierung des Papiers.

Meinung: Der Arzneimittelhersteller ist auf Diabetes-Medikamente spezialisiert. Die chronische Krankheit wird auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten keine Pause machen. Eli Lilly hat aber auch eine tiefe Pipeline mit Dutzenden von Programmen, welche das Sortiment in Zukunft erweitern könnten. Ein Pullback zum EMA-20 würde uns eine Einstiegsgelegenheit in das Pharma-Papier bieten.

Chart vom 07.10 .2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 326.66 USD

Setup: Wenn die Aktie am EMA-20 wieder nach oben dreht, könnte man eine Long-Position eröffnen. Dazu sollte Intraday auf entsprechende Signale geachtet werden. Nach dem Entry ließe sich der Trade unter der letzten Pivotal-Kerze absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Eli Lilly ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in LLY

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Analyse erstellt im Auftrag von

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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