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DNO ASA: Registration of Share Capital Increase

Oslo, 13 October 2022 - DNO ASA, the Norwegian oil and gas operator, refers to the 11 October 2022 announcement on the closing of the transaction with RAK Petroleum plc ("RAK Petroleum") by which the Company will acquire assets in West Africa.

Pursuant to the approval given by DNO's Extraordinary General Meeting of 13 September 2022, the Company has issued 78,943,763 new shares to RAK Petroleum as consideration for the asset transfer between the companies. The new shares have today been registered with the Norwegian Register of Business Enterprises (Brønnøysundregistrene).

Following the registration, DNO's share capital is NOK 263,594,127.25 divided into 1,054,376,509 shares, each with a nominal value of NOK 0.25.

For further information, please contact:
Media: media@dno.no
Investors: investor.relations@dno.no

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DNO ASA is a Norwegian oil and gas operator focused on the Middle East and the North Sea. Founded in 1971 and listed on the Oslo Stock Exchange, the Company holds stakes in onshore and offshore licenses at various stages of exploration, development and production in the Kurdistan region of Iraq, Norway, the United Kingdom, Netherlands and Yemen.

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.


© 2022 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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