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GlobeNewswire (Europe)
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Prosafe SE: Q3 2022 results and webcast on 3 November 2022

Prosafe SE will release its third quarter 2022 results on 3 November 2022 at approx. 07:00 a.m. CET. The Q3 2022 report and the Q3 2022 presentation will be published on www.newsweb.no (http://www.newsweb.no) and on Prosafe's website www.prosafe.com (http://www.prosafe.com)

Jesper Kragh Andresen, CEO and Reese McNeel, CFO will the same day at 10:00 a.m. CET present the results at Felix Konferansesenter, Bryggetorget 3, Oslo. The presentation is open to the public and can also be followed live via web streaming at www.prosafe.com (http://www.prosafe.com)

It will be possible to ask questions during the presentation by using the Q&A tool embedded in the webcast. These questions will be answered after the presentation. A replay of the audiocast will be made available on Prosafe's website shortly after.


Prosafe is a leading owner and operator of semi-submersible accommodation vessels. The company is listed on the Oslo Stock Exchange with ticker code PRS. For more information, please refer to www.prosafe.com (http://www.prosafe.com)

Stavanger, 18 October 2022
Prosafe SE

For further information, please contact:

Jesper K. Andresen, CEO
Phone: +47 51 65 24 30 / +47 907 65 155

Reese McNeel, CFO
Phone: +47 47 51 64 25 17 / +47 415 08 186

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to Section 5-12 the Norwegian Securities Trading Act.


© 2022 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.