Nach dem Insolvenzantrag im August ist nun klar: Bei Nuri wird es nicht weitergehen. Die Krypto-Bank schließt die Pforten. Nuri (ehemals Bitwala) war mit großen Erwartungen an den Start gegangen. Die Krypto-Bank, die es direkt über das Bankkonto ermöglichte, Ethereum und Bitcoin zu kaufen, konnte sich mit potenziellen Investoren nicht auf eine Übernahme einigen. Damit endet das Kapitel von Nuri nun, wie Nuri-Geschäftsführerin Kristina Walcker-Mayer Den vollständigen Artikel lesen ...
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