Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 31.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Früher dran: Lithium, Kernkraft und Tiefseebergbau
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
GlobeNewswire (Europe)
355 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Norsk Hydro: Status share buyback program

Please see below information about transactions made under the share buy-back program for Norsk Hydro ASA.

Announcement date of the share buyback program: September 23, 2022

End date of the share buyback program: March 29, 2023

Overview of transactions:

Date Aggregate daily volume (no. of shares) Average price (NOK) Total transaction value (NOK)
17.10.2022163 00060.979 938 077
18.10.2022155 00062.029 612 372
19.10.2022170 00060.4610 278 642
20.10.2022167 00059.809 986 750
21.10.2022160 00060.879 738 912
Previous transactions 2 503 000
Total transaction under the program3 318 00059.77198 324 782

Prior to the share buyback program Norsk Hydro ASA owned a total of 16 452 403 own shares. Following the above listed transactions, Norsk Hydro ASA owns a total of 19 770 403 shares, corresponding to 0.96% of Norsk Hydro ASA's share capital.

Attachment: An overview of all the completed transactions under the program for the dates specified above is attached to this notification and available on www.newsweb.no.

This is information that Norsk Hydro ASA is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation and subject to the disclosure requirements pursuant to Section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.


Investor contact:
Line Haugetraa
Head of Investor Relations
+47 41406376
Line.haugetraa@hydro.com

Attachment

  • NHY Trade log 21 October 2022 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/8d715819-e941-4535-8280-d49fc3c8aadf)

© 2022 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.