Am späten Donnerstagabend hat ProSiebenSat.1 überraschend die Prognose gesenkt. Der Medienkonzern bekommt die schwächelnde Wirtschaft zunehmend zu spüren und muss zudem auf die Digitalbeteiligungsgesellschaft Nucom Group einen dreistelligen Millionenbetrag abschreiben. Die Aktie geht nachbörslich in die Knie.Für das laufende Jahr rechnet ProSiebenSat.1 nun mit einem Umsatz von rund 4,15 Milliarden Euro und einem bereinigten EBITDA von etwa 650 Millionen Euro. Erst im September hatte der Konzern ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2022 Der Aktionär
