Der Einbruch des Verbrauchervertrauens im 2. Halbjahr hat das Leben aus dem Einzelhandel gesaugt. In Verbindung mit der zweistelligen Inflation erleben die Händler eine massive Wand aus Zurückhaltung bei den Kunden. Es wird gekauft, was benötigt wird. Mehr nicht. Und um die stark gestiegenen Preise und das gesunkene frei verfügbare Einkommen zu kompensieren, erleben die Ansprüche zudem ein breit gestreutes Downgrade. Wurde früher die Marken-Jeans gekauft, reicht heute auch ein No-Name Anbieter. Statt der Marken-Butter kommt heute die Hausmarke des ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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