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WOCHENEND-ÜBERBLICK Unternehmen/12. und 13. November 2022

DJ WOCHENEND-ÜBERBLICK Unternehmen/12. und 13. November 2022

Die wichtigsten Meldungen zu Unternehmen aus dem Wochenendprogramm von Dow Jones Newswires.

1&1 angeblich an Sky interessiert - Prosieben nicht 

Die Spekulationen verdichten sich, dass Comcast Sky Deutschland verkaufen will. Der US-amerikanische Kabelnetzbetreiber hat nach Informationen der Börsen-Zeitung die M&A-Beratung PJT Partners beauftragt, um die Chancen auszuloten. Mögliche Interessenten für Sky Deutschland hätten eine kurze Präsentation erhalten. Interessiert sei angeblich 1&1, Prosieben dagegen nicht, so die Zeitung. Prosieben wollte den Bericht auf Anfrage von Dow Jones Newswires nicht kommentieren, 1&1 war für eine Stellungnahme nicht unmittelbar erreichbar.

Autozulieferern droht Pleitewelle 

Der deutschen Zulieferindustrie droht nach eigenen Angaben wegen rasant gestiegener Energie- und Materialkosten eine Pleitewelle. "Im ersten Halbjahr 2023 werden wir viele Insolvenzen sehen, weil die Unternehmen ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können", sagte Elringklinger-Chef und Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf im Gespräch mit der "Automobilwoche". Er habe in den vergangenen 25 Jahren noch nie solch massive Kostensteigerungen erlebt. So hätten sich neben den Teuerungen bei der Energie etwa die Preise für Kunststoffgranulat oder Stahl drastisch erhöht.

Krypto-Plattform FTX meldet "unbefugte Transaktionen" 

Bei der in die Krise geratenen Kryptowährungs-Plattform FTX sind innerhalb von 24 Stunden nach ihrem Konkursantrag in den USA unbefugte Transaktionen in Millionenhöhe vorgenommen worden. Es habe einen "unbefugten Zugriff auf bestimmte Vermögenswerte" gegeben, erklärte der neue FTX-Chef John Ray am Wochenende. Laut einem am Samstag veröffentlichten Bericht des Analyseunternehmens Elliptic handelt es sich bei den nicht autorisierten Transaktionen um "477 Millionen Dollar" (gut 460 Millionen Euro), die "vermutlich gestohlen wurden".

Audi twittert nicht mehr - Bundesregierung prüft 

Der Autobauer Audi ist nach der Übernahme von Twitter durch den US-Milliardär Elon Musk dort nicht mehr aktiv. Audis offizieller Account twittere seit mehr als einer Woche nicht mehr und beantworte nur noch direkte Kundenanfragen, berichtete die "Automobilwoche" am Sonntag. Das Chaos bei Twitter beobachten auch die Bundesregierung und die Ministerien aufmerksam. "Wenn klar wird, wie Twitter künftig agieren wird, werden wir dies analysieren und unsere Schlüsse ziehen", sagte ein Regierungssprecher.

200 Unternehmen rufen Regierungen zum Einhalten der Klimaziele auf 

200 große Unternehmen haben die Staaten auf dem Weltklimagipfel (COP27) in Ägypten dazu aufgerufen, ihre Verpflichtungen im Kampf gegen den Klimawandel einzuhalten. "Die Regierungen, allen voran die fortschrittlichsten Volkswirtschaften der Welt, müssen sich weiterhin verpflichten, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen und schnell handeln, um dies umzusetzen", heißt es in der Erklärung, die von großen internationalen Unternehmen wie Ikea, Microsoft, Nestlé, Unilever, Volvo und Bayer unterzeichnet wurde.

DJG/DJN/AFP/hru

(END) Dow Jones Newswires

November 13, 2022 11:31 ET (16:31 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
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