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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

MITTWOCH: In Japan bleiben die Börsen wegen des Arbeitsdanktags geschlossen.

AKTIENMÄRKTE (18:15)

INDEX       Stand   +-% +-% YTD* 
EuroStoxx50  3.929,90  +0,53%  -8,57% 
Stoxx50    3.742,93  +0,88%  -1,98% 
DAX      14.422,35  +0,30%  -9,21% 
FTSE      7.452,84  +1,03%  -0,10% 
CAC      6.657,53  +0,35%  -6,93% 
DJIA     33.983,27  +0,84%  -6,48% 
S&P-500    3.983,02  +0,84%  -16,43% 
Nasdaq-Comp. 11.093,18  +0,62%  -29,09% 
Nasdaq-100  11.637,97  +0,73%  -28,69% 
Nikkei-225  28.115,74  +0,61%  -2,35% 
EUREX       Stand +-Ticks 
Bund-Future   140,49   +45 
*zu Vortag 
 

ROHSTOFFMÄRKTE

ROHOEL        zuletzt VT-Settlem.   +/- %   +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        82,28    80,04   +2,8%    +2,24 +18,8% 
Brent/ICE        89,60    87,45   +2,5%    +2,15 +22,1% 
GAS              VT-Settlem.        +/- EUR 
Dutch TTF       124,50    116,13   +7,2%    +8,37 +73,8% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag   +/- %   +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     1.740,63   1.737,63   +0,2%    +3,01  -4,9% 
Silber (Spot)      20,96    20,83   +0,6%    +0,13 -10,1% 
Platin (Spot)     991,55    983,85   +0,8%    +7,70  +2,2% 
Kupfer-Future      3,62     3,57   +1,4%    +0,05 -17,8% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Am Ölmarkt können sich die Preise nach der jüngsten tagelangen Abwärtstendenz und dem sehr volatilen Wochenauftakt mit WTI-Tagestiefs um 75 Dollar stabilisieren, sie legen um bis zu 2,5 Prozent zu, WTI-Öl verteuert sich auf fast 82 Dollar. Für etwas Unterstützung sorgt weiter, dass Saudi-Arabien eine angebliche Fördererhöhung der Opec+ dementiert hat. Das Thema dürfte damit aber nicht vom Tisch sein, heißt es im Handel.

FINANZMARKT USA

Freundlich - Marktteilnehmer sprechen von einer von Vorsicht geprägten Stimmung vieler Akteure wegen der nicht abebbenden Sorgen über Covid-19-Beschränkungen in China und vor dem Hintergrund des laufenden Zinserhöhungszyklus. Man stecke in einer Art Zwickmühle, meint Marktexperte Jim Reid von der Deutschen Bank. In China seien diverse Covid-19-Szenarien denkbar, in nächster Zeit viele weitere Einschränkungen, aber auch stärkere und dauerhaftere Wiedereröffnungen bis zum Frühjahr. Gerade erst wurde aus China ein Rekordanstieg der Neuinfektionen gemeldet. Für etwas Optimusmus sorgt aber das bevorstehende Thanksgiving-Fest bzw der darauf folgende sogenannte Black Friday als erster großer Einkaufstag mit Blick auf Weihnachten. Die Aktie des Videokonferenzanbieters Zoom gibt um 6,5 Prozent nach. Das Unternehmen hat eine schwache Prognose für das vierte Quartal abgegeben. Dell Technologies legen um 4,1 Prozent zu. Der Computerhersteller rechnet für 2022 mit einem Umsatzrückgang. Die Quartalsergebnisse übertrafen aber die Schätzungen der Wall Street. Urban Outfitters gewinnen 3,1 Prozent. Die Bekleidungskette hat gute Quartalszahlen vorgelegt und ist zudem zuversichtlich für das Weihnachtsquartal. Medtronic verlieren 6 Prozent, nachdem der Hersteller von medizinischen Geräten einen unerwartet niedrigen Quartalsumsatz gemeldet hat. Abercrombie & Fitch schießen um 16 Prozent nach oben, nachdem der Bekleidungseinzelhändler überraschend einen Gewinn im dritten Quartal erzielt hat.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

22:15 US/HP Inc, Ergebnis 4Q

AUSBLICK KONJUNKTUR +

- US 
  22:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) des privaten 
     American Petroleum Institute (API) 
 

FINANZMÄRKTE EUROPA

Freundlich - "Die Fonds sitzen nach wie vor auf zu hohen Cash-Quoten und warten nur auf Kaufgelegenheiten", meinte ein Teilnehmer. Denn das Szenario einer nur flachen Rezession werde mehr und mehr zum Konsens, die Angst vor einer tiefen Rezession löse sich auf. Zum einen bleibe der private Verbrauch auf relativ hohem Niveau - trotz Inflation, weil die Verbraucher an die Sparreserven gingen. Zum anderen führe der Ukraine-Krieg zu einem demographischen Boom. Daneben leben die Börsen von der Hoffnung auf eine Entspannung an der Inflationsfront - und damit der Hoffnung auf langsamere Zinserhöhungsschritte. Rohstoff- und Ölaktien sowie Banktitel konnten sich nach den jüngsten Schwächeanfällen deutlich erholen. Enel gewannen 0,5 Prozent. Der neue Strategieausblick des italienischen Versorgers kam gut an, vor allem Pläne zum Schuldenabbau wurden positiv kommentiert. Vallourec erholten sich um knapp 10 Prozent, nachdem sie am Montag nach schwachen Zahlen über 13 Prozent verloren hatten. Vodafone fielen mit einer Abstufung der Credit Suisse um 3,2 Prozent. Im MDAX verloren TAG Immobilien knapp 12 Prozent auf 5,91 Euro. Das Immobilienunternehmen streicht die Dividende. Für Thyssenkrupp ging es um 4,3 Prozent auf 5,17 Euro nach unten. Der Investor Cevian hat seine Beteiligung an dem Konzern auf unter 1 Prozent verkauft. Die Stücke sollen zu 5,15 Euro platziert worden sein. Für Bet-at-home ging es um 35 Prozent nach oben, gestützt von einer positiven Studie von Hauck & Aufhäuser (HAIB). Dazu sorgt die Fußballweltmeisterschaft für Aufmerksamkeit bei der Aktie.

DEVISEN

zuletzt    +/- %  Di, 8:05 Mo, 17:30h  % YTD 
EUR/USD        1,0272    +0,3%   1,0249   1,0242  -9,7% 
EUR/JPY        145,26    -0,2%   145,52   145,38 +11,0% 
EUR/CHF        0,9796    -0,2%   0,9813   0,9815  -5,6% 
EUR/GBP        0,8659    -0,1%   0,8661   0,8685  +3,1% 
USD/JPY        141,41    -0,5%   141,96   141,95 +22,9% 
GBP/USD        1,1861    +0,3%   1,1837   1,1792 -12,3% 
USD/CNH (Offshore)   7,1500    -0,4%   7,1676   7,1817 +12,5% 
Bitcoin 
BTC/USD       16.135,72    +2,6% 15.716,71  15.978,45 -65,1% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Beim Dollar tut sich wenig, er gibt leicht nach, parallel zu den etwas sinkenden Marktzinsen, wird insgesamt aber unterstützt gesehen vom intakten Zinserhöhungsprozess in den USA.

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Uneinheitlich - Im Fokus stand die Corona-Entwicklung in China, nachdem Peking Parks und Museen geschlossen hat, während in weiteren Städten wieder Corona-Massentests durchgeführt werden. Damit schwänden jüngsten Hoffnungen auf baldige Lockerungsmaßnahmen, hieß es. Gefragt waren in China Aktien von Immobilienentwicklern und Bauunternehmen, nachdem hochrangige Beamte aus Peking einmal mehr Unterstützung für den angeschlagenen Sektor bekräftigt hatten. In Tokio gewannen Shionogi 2,8 Prozent nach Berichten, wonach die die potenzielle Wirksamkeit des Covid-19-Medikaments des Unternehmens bestätigt wurde. In Seoul schossen Meritz Financial um das Tageslimit von 30 Prozent nach oben. Das Unternehmen will seine Versicherungs- und Wertpapier-Tochtergesellschaften integrieren. In Sydney verteuerten sich Bluescope Steel um 4,8 Prozent, nachdem das Unternehmen von kurzfristig verbesserten Gewinnaussichten für seine US-Geschäfte gesprochen hatte.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR

DEUTSCHE BAHN

weitet ihre Inspektion von Betonschwellen aus, nachdem sich der Verdacht eines Herstellerfehlers erhärtet hat. Nach dem Zugunglück im bayerischen Burgrain bei Garmisch-Partenkirchen Anfang Juni hatten Experten des staatlichen Bahnkonzerns bundesweit rund 200.000 Betonschwellen eines bestimmten Bautyps und Herstellers überprüft. Nun sollen rund 130.000 Betonschwellen weiterer Hersteller überprüft werden.

CORESTATE

unterstützt den Restrukturierungsvorschlag wichtiger Gläubiger und verschafft sich dadurch eine Atempause. Wesentlicher Hintergrund für die Unterstützung des Vorschlags ist die Absicherung des Unternehmensfortbestands.

MEDIOS

verstärkt sich über einen Zukauf in Baden-Württemberg sowie eine Kooperationsvereinbarung mit Apotheken für Spezial-Arzneimittel.

APPLE/ALPHABET

Die britische Wettbewerbs- und Marktaufsicht CMA hat eine Untersuchung zu Cloud-Gaming und mobilen Browsern eingeleitet. Eine Marktstudie hatte ergeben, dass die beiden US-Konzerne mit ihrem Duopol einen beherrschenden Einfluss auf Betriebssysteme, App-Stores und Webbrowser auf mobilen Geräten ausüben.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos

(END) Dow Jones Newswires

November 22, 2022 12:25 ET (17:25 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
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