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GlobeNewswire (Europe)
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Jøtul AS: Interim Financial Report Third quarter ended 30 September 2022

YTD Q3 2022, the Jotul Group reached a consolidated profit of MNOK 4.5 (YTD Q3 2021: loss of MNOK 57.5). The operating profit totaled MNOK 95.5 in YTD Q3 2022 (YTD Q3 2021: MNOK 12.9). The 2022 total comprehensive profit for the Q3 2022 was MNOK 29.1 (YTD Q3 2021: loss of MNOK 48.1).

Sales for the period increased by 29.5% (MNOK 1,127.9 in YTD Q3 2022 vs. MNOK 871.0 in YTD Q3 2021), mainly driven by strong demand across all product segments . All key markets continue to show consistent growth, particularly the Nordics, Germany and France. Home improvement spending continues to be a key driver, enhanced and accelerated by the sharp increase in electricity and gas prices across all markets, which confirms wood and pellets burning as an important heating alternative and contributes to sustained strong revenues. On top of that, the war in Ukraine and the uncertainties with regards to the future supply of Russian natural gas to Europe, has further strengthened the customer demand for wood and pellet burning stoves. Additionally, certain markets, in particular Germany, have seen strong demand following requirements to phase out older stoves to comply with new standards concerning efficiency and emissions.

For further information, please contact:

Jøtul AS
Nils Agnar Brunborg
Tel: +47 906 05 578
E-mail: Nils.Brunborg@jotul.no

The information was submitted for publication, through the agency of the contact person set out above, at 08:30 CET on 30 November 2022

Attachment

  • Jotul_Interim_Financial_Report_September 2022 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/0b0c9619-5373-47a8-91f3-690dae9166d3)

© 2022 GlobeNewswire (Europe)
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.