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GlobeNewswire (Europe)
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Aspo Oyj: Change in Aspo's Group Executive Committee

Aspo Plc
Stock exchange release
December 7, 2022 at 10:00 a.m.

Change in Aspo's Group Executive Committee

Toni Santalahti, Aspo Group's Director of Legal Affairs and a member of the Group Executive Team, will leave the company to take on new challenges outside the company. Santalahti will leave his position by the end of March 2023.

"Toni has had a long and meritorious career at Aspo Group. I would like to express my warm thanks to him for his valuable contribution and wish him success in his new challenges", says Aspo CEO Rolf Jansson.


Aspo Plc

Rolf Jansson
CEO

Further information, please contact:
Rolf Jansson, CEO, Aspo Plc, tel. +358 400 600 264, rolf.jansson@aspo.com

Distribution:
Nasdaq Helsinki
Key media
www.aspo.com

Aspo creates value by owning and developing business operations sustainably and in the long term. Our companies aim to be market leaders in their sectors. They are responsible for their own operations, customer relationships and the development of these aiming to be forerunners in sustainability. Aspo supports its businesses profitability and growth with the right capabilities. Aspo Group has businesses in 18 different countries, and it employs a total of approximately 930 professionals.


© 2022 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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