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MÄRKTE USA/Überwiegend etwas leichter - Indizes kämpfen um Richtung

DJ MÄRKTE USA/Überwiegend etwas leichter - Indizes kämpfen um Richtung

NEW YORK (Dow Jones)--Nach den deutlichen Verlusten seit Wochenbeginn haben die Wall-Street-Indizes am Mittwoch nur kleine und uneinheitliche Bewegungen vollzogen. Nach vier Tagen mit Verlusten kämpften die Indizes um die Richtung. Seit einigen Tagen lastet auf den Börsen die Sorge, dass die US-Notenbank zur Bekämpfung der hohen Inflation ihren aggressiven Zinserhöhungskurs unvermindert fortsetzen könnte. Hinzu tritt die Angst vor einem massiven globalen wirtschaftlichen Abschwung aufgrund der Kaufzurückhaltung der Konsumenten.

Der Dow-Jones-Index gewann 2 Punkte auf 33.598. S&P-500 und Nasdaq-Composite büßten 0,2 bzw. 0,5 Prozent ein. Nach ersten Angaben gab es an der Nyse 1.493 (Dienstag: 869) Kursgewinner und 1.605 (2.277) -verlierer. Unverändert schlossen 114 (102) Titel.

Die geldpolitische Straffung der Fed in Verbindung mit der hartnäckigen Inflation könnte zu einer deutlichen Konjunkturabschwächung führen, warnten zuletzt auch führende US-Banker wie Jamie Dimon von JP Morgan und David Solomon von Goldman Sachs.

"Die Befürchtung wächst, dass den Volkswirtschaften eine harte Zeit bevorsteht, wenn die fieberhafte Inflation und die bittere Zinsmedizin, mit der sie bekämpft werden soll, ihre Wirkung entfalten", so Susannah Streeter, Senior-Analystin bei Hargreaves Lansdown.

Konjunkturseitig ist in den USA die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft im dritten Quartal nach revidierter Rechnung um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Volkswirte hatten mit einem Plus von 0,7 Prozent gerechnet.

Ölpreise fallen - Dollar gibt nach 

Die Ölpreise drehten nach frühen Gewinnen deutlich ins Minus. Sorgen um einen globalen wirtschaftlichen Abschwung drückten auf die Preise. Daten zu den Rohöllagerbeständen haben zwar einen starken Rückgang der US-Rohöllagerbestände aufgewiesen, doch dafür legten die Benzin- und Destillate-Bestände deutlich zu. Der Preis für die Sorte Brent notierte 2,4 Prozent tiefer, der WTI-Preis gab um 2,5 Prozent nach.

Am Devisenmarkt zeigte sich der Dollar leichter. Der Dollar-Index gab 0,4 Prozent nach. Die sinkenden Renditen am Anleihemarkt und die Sorger vor einer Rezession drückten die US-Devise. Laut Commerzbank ist der Devisenmarkt von Unsicherheit darüber geprägt, ob die US-Notenbank im Kampf gegen die Inflation "vom Sturmangriff in den Stellungskampf wechseln kann". Entsprechend anfällig bleibe das Währungspaar Euro/Dollar vorerst für plötzliche Stimmungsumschwünge vor der am 14. Dezember anstehenden Zinsentscheidung.

Am Anleihemarkt gaben die Renditen mit der steigenden Rezessionsgefahr nach. Die Rendite 10-jähriger Papiere sank um 7,1 Basispunkte auf 3,46 Prozent.

Smith & Wessen knicken ein 

Unter den Einzelwerten gaben Apple 1,4 Prozent nach. Der Technologieriese hat seine Ambitionen für ein selbstfahrendes Elektroauto einem Agenturbericht zufolge etwas zurückgefahren und das Zieldatum bis 2026 verschoben. Derweil sieht Morgan Stanley den Umsatz und den Gewinn pro Aktie von Apple im Dezemberquartal aufgrund der unsicheren Produktionssituation in China unter dem Konsens.

Der Kreditkartenkonzern Mastercard (-0,2%) steigert die Quartalsdividende auf 57 von zuvor 49 Cent je Aktie. Zudem wurde ein neuer Aktienrückkauf im Umfang von 9 Milliarden Dollar angekündigt.

Smith & Wesson büßten 19,6 Prozent ein. Der Schusswaffenhersteller verschreckte Anleger mit Zweitquartalszahlen unterhalb der Markterwartung, wobei die Umsätze binnen Jahressicht signifikant zurückgingen. Die rückläufige Nachfrage nach Schusswaffen gehe einher mit der Eintrübung der Konsumstimmung, teilte das Unternehmen mit.

=== 
INDEX         zuletzt    +/- %   absolut +/- % YTD 
DJIA        33.597,92    +0,0%    1,58   -7,5% 
S&P-500       3.933,92    -0,2%    -7,34   -17,5% 
Nasdaq-Comp.    10.958,55    -0,5%   -56,34   -30,0% 
Nasdaq-100     11.497,39    -0,5%   -52,29   -29,6% 
 
DEVISEN        zuletzt    +/- %  Mi, 8:21 Di, 17:21  % YTD 
EUR/USD        1,0511    +0,4%   1,0452   1,0520  -7,6% 
EUR/JPY        143,41    +0,0%   143,98   143,55  +9,6% 
EUR/CHF        0,9885    +0,3%   0,9852   1,0648  -4,7% 
EUR/GBP        0,8608    -0,2%   0,8620   0,8590  +2,4% 
USD/JPY        136,45    -0,4%   137,58   136,47  +18,5% 
GBP/USD        1,2211    +0,7%   1,2125   1,2247  -9,8% 
USD/CNH (Offshore)   6,9626    -0,3%   6,9853   6,9809  +9,6% 
Bitcoin 
BTC/USD       16.815,78    -0,9%  16.794,32 16.979,14  -63,6% 
 
ROHOEL        zuletzt VT-Settlem.    +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex        72,42    74,25    -2,5%   -1,83  +4,5% 
Brent/ICE        77,45    79,35    -2,4%   -1,90  +6,9% 
GAS              VT-Settlem.        +/- EUR 
Dutch TTF       149,60    138,49    +8,0%   +11,11 +116,7% 
 
METALLE        zuletzt    Vortag    +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)     1.786,74   1.770,08    +0,9%   +16,67  -2,3% 
Silber (Spot)      22,72    22,18    +2,5%   +0,54  -2,5% 
Platin (Spot)    1.006,45    991,70    +1,5%   +14,75  +3,7% 
Kupfer-Future      3,85     3,81    +1,1%   +0,04  -12,6% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/raz

(END) Dow Jones Newswires

December 07, 2022 16:13 ET (21:13 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
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