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GlobeNewswire (Europe)
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Enento Group Oyj: IT incident in Sweden resolved

ENENTO GROUP PLC, INVESTOR NEWS ON 12 DECEMBER 2022 AT 11.30 A.M. EET

IT incidentin Sweden resolved

The IT incident that affected some of Enento's services in Sweden is now resolved and all services are back to normal operations and available for customers.

As published on 5 December 2022, Enento was informed by one of its IT vendors on 2 December 2022, that the vendor chose to shut down all network traffic as a precaution, which caused some of Enento's services to be unavailable for customers.

Enento takes the security incidents extremely seriously and apologizes for the inconvenience this incident may have caused to our stakeholders.

ENENTO GROUP PLC

For further information:

Arto Paukku
Investor Relations Officer
Tel. +358 50 469 5380

Distribution:
Nasdaq Helsinki
Major media
enento.com/investors

Enento Group is a Nordic knowledge company powering society with intelligence since 1905. We collect and transform data into intelligence and knowledge used in interactions between people, businesses and societies.?Our digital services, data and information empower companies and consumers in their daily digital decision processes, as well as financial processes and sales and marketing processes. Approximately 449 people (FTE) are working for Enento Group in Finland, Norway, Sweden and Denmark. The Group's net sales for 2021 was 163.5 MEUR. Enento Group is listed on Nasdaq Helsinki with the trading code ENENTO.


© 2022 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.